Das russische Fernsehen: “Selensky bereitet den Krieg vor” | Anti-Spiegel

das-russische-fernsehen:-“selensky-bereitet-den-krieg-vor”-|-anti-spiegel

15-03-21 12:00:00,

In der Ukraine werden – noch immer völlig unbemerkt von westlichen Medien – inzwischen offene Kriegsvorbereitungen getroffen, anscheinend steht ein Angriff der Ukraine spätestens im Mai bevor.

Aus der Ukraine werden Transporte von schweren Waffen und Panzern an die Front im Donbass gemeldet, der Beschuss der ukrainischen Armee – auch auf zivile Ziele – nimmt wieder zu. Ich werde in dieser Woche wieder ein Ukraine-Update der Ereignisse der letzten Wochen schreiben. Die Meldungen der letzten Wochen zeigen, dass Kiew sich vom Minsker Abkommen verabschiedet hat und offensichtlich mit Rückendeckung der neuen US-Regierung das Land umkrempelt, indem die letzten regierungskritischen Medien verboten und sogar der Oppositionsführer im Parlament de facto enteignet wurde. Und die Meldungen aus den USA über neue Waffenlieferungen an Kiew lassen nichts Gutes für das Kriegsgebiet im Donbass erwarten. Die Frage ist nun, ob Kiew mit dem erwarteten Angriff bis Mai wartet, weil dann die Felder nach der Schneeschmelze und dem Frühling getrocknet sind, oder ob es schon früher beginnt.

Darum ging es auch in einem kurzen Beitrag der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ am Sonntagabend, den ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Um einen Eindruck von der Realitätsferne der ukrainischen Politiker in Kiew bekommen, genügt es, dem Außenminister dieses erstaunlichen Landes, Dmitry Kuleba, zuzuhören. Bei einer informellen Sitzung des UN-Sicherheitsrates forderte der ukrainische Außenminister „vollen Zugang zur Krim im Einklang mit dem Völkerrecht und insbesondere dem humanitären Völkerrecht.“

Dmitry Kuleba rennt offene Türen ein. Die Krim freut sich auf ihn, egal ob als Strandurlauber als Teilnehmer einer Tour zu Weinproben oder als Teil einer offiziellen Delegation. Eine Million Ukrainer pro Jahr haben vor Covid auf der Krim Urlaub gemacht, Hindernisse gab es von unser Seite keine. Ihre Reise-Bewertungen waren gut. Man könnte gemeinsam mit der Ukraine die Wirtschaft entwickeln, aber die dummen Kiewer Gesetze verbieten das.

Es gibt keine Verbote seitens Russlands. Welchen „Zugang“ will Kuleba noch? Aber er muss von einem „fehlenden Zugang“ sprechen, um ein falsches Bild zeichnen. So wie man auch über eine „Aggression“ Russlands sprechen muss, obwohl die Nationalisten nach dem Putsch den Bürgerkrieg gegen den Donbass angefangen haben, so auch beim Beschuss des Donbass, den der Donbass am aller wenigsten braucht, oder bei der „Revolution der Würde“, obwohl die Ukrainer gedemütigt und ausgeraubt werden. (Anm. d. Übers.: Die Kiewer Propaganda nennt den Maidan von 2014 die „Revolution der Würde)

Nach Berechnungen des ehemaligen ukrainischen Ministerpräsidenten Nikolai Asarow liegt die durchschnittliche ukrainische Rente nun bei einem Drittel der durchschnittlichen russischen Rente.

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: