Warum Joe Bidens 1,85-Billionen-Hilfspaket wirkungslos verpufft | Anti-Spiegel

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15-03-21 09:33:00,

Während die deutschen Medien ihrem Heilsbringer Joe Biden und seiner Corona-Politik huldigen, sehen Experten die Sache etwas anders. Eine Studie der Bank of America hat ergeben, dass das Geld wirkungslos verpuffen wird.

Da ich die Meldung über die Studie der Bank of America in einem Artikel des russischen Fernsehens gefunden habe, werde ich den Artikel ohne weitere Vorrede übersetzen.

Beginn der Übersetzung:Der Helikopter hilft nicht: Bank of America nennt Bidens 2-Billionen-Dollar-Plan nutzlos

Die Bank of America (BofA), eine der vier größten US-Banken und eine der mächtigsten der Welt, bezeichnete das „Helikopter-Geld“ – den Plan des Präsidenten, 1,85 Billionen Dollar an die Bevölkerung zu verteilen – als nutzlos.

Während US-Bürger seit Montag 1.400 US-Dollar an Hilfen erhalten, veröffentlichten die Ökonomen der BofA eine Studie: „Wie werden die Haushalte das zusätzliche Geld ausgeben und wann wird sich die Wirtschaft vollständig erholen?“ Laut der Erhebung der Bank und Statistiken über frühere Ausgaben werden einkommensschwache Familien und Bürger, die nicht zur Mittelklasse gehören, also die Mehrheit im Land, das Geld wie schon bei den letzten Hilfen im Jahr 2020 nicht für den direkten Konsum ausgeben, um die Wirtschaft durch den Kauf von Waren, Lebensmittel, Dienstleistungen oder Urlaub zu unterstützen.

Ein Drittel wird Schulden tilgen, weitere 25 Prozent der Amerikaner erklärten, dass sie in Erwartung einer Verschlechterung der Lage das Geld für „schwarze Tage“ sparen werden, und die 9 reichsten Prozent der Bevölkerung wollen die Hilfen in den Kauf von Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderer Vermögenswerte investieren. Nur 36 Prozent der Amerikaner gaben an, dass sie das Geld ausgeben würden, das sie von Biden erhalten. Selbst unter denjenigen, die weniger als 30.000 US-Dollar pro Jahr verdienen, gaben 53 Prozent an, dass sie die Hilfen nicht ausgeben würden. Trotz der Erholung des Arbeitsmarktes konnte diese Einkommensstruktur das Wirtschaftswachstum nicht ankurbeln, und die Inflation bleibt niedrig (1,4 Prozent, das Ziel der Fed liegt bei 2 Prozent).

„In einer konsumbasierten Wirtschaft wie den Vereinigten Staaten (70 Prozent des BIP werden durch privaten Konsum generiert) ist Ungleichheit nicht nur ein Thema politischer Debatten, sondern ein mathematisches Problem“, sagte BofA-Ökonom Jared Woodard.

Seit der Pandemie wächst die Kluft zwischen wohlhabenden Amerikanern (Minderheit) und einkommensschwachen Amerikanern, obwohl der Gesamtwert der privaten Vermögen laut einem Bericht der US-Notenbank Federal Reserve steigt. Aber nur die Reichen werden reicher. Zum Jahresende verfügten die 20 Prozent der erfolgreichsten Haushalte über liquide Mittel in Höhe von 10,2 Billionen US-Dollar.

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