Der Tod kommt selten allein….Wie viele „Corona-Todesfälle“ sind eigentliche Opfer von Fehlbehandlungen? (OP-ED)

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18-03-21 01:58:00,

I see death around the corner…hat ein bekannter US-Rapper einmal gesagt. Jener intuitive Warnhinweis ist mit Blick auf das Corona-Enigma, mehr als angebracht. Die willkürlich zusammengereimten Infektions und Mortalitätsraten, nähren das Misstrauen der Allgemeinheit ungemein und lassen zu viel Raum für Spekulationen offen.

Zwar wird uns nachdrücklich nahegelegt, dass der Transparenz allerhöchste Priorität eingeräumt würde, doch den leeren Beteuerungen ist mitnichten nachgekommen worden. Sowie man sich dagegen sträubt sich mit dem PCR-Testverfahren einhergehenden potenziellen Fehldiagnosen auseinanderzusetzen, werden auch Fehlbehandlungen nicht in Betracht gezogen.

Obgleich fortwährend groß an die Glocke gehängt wird, dass Sars-Cov-2 für behandelnde Ärzte Neuland sei. Sprich keine zielgerichteten Therapien vorhanden seien. Was dementsprechend voraussetzt, dass „gezwungenermaßen“ allerhand experimentiert wird, was Behandlungsansätze betrifft. Und wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. Die zahnlosen Mainstream-Medien würden dieses Thema nicht einmal mit der Kneifzange anfassen. Stattdessen werden fortwährend heldenhafte Lobgesänge auf die Götter in Weiß und deren Bedienstete nachgeschickt.

Menschen machen Fehler und in aufoktroyierten Krisensituationen neigen sie besonders dazu. Insofern stellt sich die Gretchenfrage, wie viele vermeintliche Corona-Infizierte aufgrund von Kunstfehlern vorzeitig das Zeitliche gesegnet haben?

Es geht hier nicht darum die medial empor gehobenen „Corona-Helden“ zu diffamieren, sondern darum Licht ins Dunkle zu bringen. Zumal die Covid-Mortalitätsrate geradezu vergewaltigend instrumentalisiert wird, um Ängste zu schüren und Akzeptanz für den Dauer-Lockdown zu gewinnen.

Unmittelbar vor dem Ausbruch der Corona-Hysterie machte die infame und von Interessenkonflikten durchseuchte Weltgesundheitsorganisation (WHO) darauf aufmerksam, dass “ Fehlbehandlungen minütlich 5 Todesopfer“ forderten. Die Tageszeitung Zeit berichtete September 2019

Millionen Menschen weltweit kommen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich bei medizinischen Behandlungen zu Schaden. „Jede Minute sterben fünf Menschen wegen fehlerhafter Behandlung“, sagte der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.  

Weltweit erlitten 40 Prozent der Patienten bei ambulanten Behandlungen Schäden, im Krankenhaus seien es zehn Prozent, teilte die WHO mit. In den rund 150 Ländern mit niederen und mittleren Einkommen kämen nach Schätzungen 2,6 Millionen Menschen im Jahr durch fehlerhafte medizinische Behandlung ums Leben.

Im Jahr 2013 ist eine Studie erschienen die ergeben hat, dass die drittmeiste Todesursache in den USA Fehlbehandlungen sind.

Wohlgemerkt handelt es sich um Prä-Plandemie Verhältnisse. Bereits im März vergangenen Jahres hat der deutsche Internist mit eigener Praxis in Kiel, Dr. Claus Köhnlein, gegenüber RT-Deutsch zu Protokoll gegeben,

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