Die letzten Aufrechten

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18-03-21 01:52:00,

Ja, es gibt ihn, den Widerstand. Es gibt eine demokratische Wochenzeitung, eine demokratische Gewerkschaftsbewegung, Aufklärungs- und Unterstützungsvereine wie etwa den Corona-Untersuchungsausschuss, ElternStehenAuf, Demokratischer Widerstand, Klagepaten, Anwälte für Aufklärung — es hat sich so vieles entwickelt. Sie leisten dort unermüdlich hervorragende Arbeit.

Es gibt inzwischen so viele Aufklärungsseiten und Portale, alle Machenschaften kommen jetzt durch deren Informationen ans Tageslicht, so vieles, was man schon nicht mehr ertragen, verdauen, aushalten kann. Der ganze Politsumpf, der Krieg der Geldelite gegen die Menschheit, all die Überwachungs- und Gehirnwäsche-Maschinerien, die Propagandalügen mit ihrer Hetze, verbale Gewalt und Manipulation vonseiten der Massenmedien und der Medien, die gern zu den Massenmedien dazugehören wollen. Pädophilennetzwerke, die seit Jahrzehnten, wenn nicht noch viel länger, unsere Kinder stehlen, sie misshandeln und zerstören, ermorden, wenn sie sie nicht mehr benutzen wollen. Wettermanipulationen, gezielte Vernichtung von Ernten und Lebensgrundlagen und gezielte Vergiftung und Vernichtung aller Wesen, die Verknüpfung der Kirchen mit dem „Tiefen Staat“ oder soll ich sagen als sein Teil? Ich will diese Liste jetzt nicht verlängern, es ist wohl auch nicht möglich, sie vollständig zu machen.

Menschen gehen unermüdlich auf die Straße, zeigen Gesicht, wenn man so sagen kann, stellen sich jedenfalls hin und protestieren, trotz aller Staats-und Polizeigewalt. Menschen nehmen den täglichen Spießrutenlauf auf sich in ihrem Alltag, drangsaliert, denunziert, kriminalisiert und angegriffen von ihren Mitmenschen, die ihre eigene Bedeutungslosigkeit mit den niedersten menschlichen Regungen endlich überwinden zu können glauben.

All das ist eine große Leistung und gereicht ihnen zur Ehre. Sie tun das nicht nur für sich, sondern für uns alle, auch für jene, unter denen sie unsäglich zu leiden haben, täglich, auch in ihrem sehr nahen Umfeld — und bleiben friedlich.

In anderen Ländern sieht es teilweise anders aus. Menschen haben dort gelernt, dass man friedlich nicht weiterkommt. Die Straßen „kochen“, sagt man hier und da, wenn es zu Ausschreitungen kommt. Wer „schreitet“ hier eigentlich „aus“, wer hat schon längst den Boden der Rechtsstaatlichkeit verlassen, schon längst alle Menschenrechte mit Füßen in den Dreck gestampft mit brachialer Gewalt? Die Wortwahl, der Gebrauch von Sprache, scheint kein Thema zu sein. Man übernimmt einfach das, was durch die Mainstreammedien von oben diktiert wird. Und unterzieht sich damit selbst der verordneten Gehirnwäsche, auch ein Akt der Unterwerfung, und das ganz ohne Zwang, freiwillig, „vorauseilenden Gehorsam“ kann man das nennen. Der ein oder andere schaut beschämt auf die „kochenden“ Straßen und stellt sich klammheimlich einige peinliche Fragen.

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