Der Green Reset

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19-03-21 08:04:00,

Jeder, der ein Haustier „besitzt“, weiß: Die Liebe eines Tieres ist absolut. Ein Hund fragt sich nicht, ob er bleiben will. Er bleibt. Und ich frage mich, womit wir solche wunderbaren Lebensbegleiter verdient haben. Jedenfalls hoffe ich, dass ich den Tieren ebenso eine gute Freundin bin. Bei all unserer menschlichen Makelhaftigkeit, die mir zeigt, dass sie die Besseren von uns sind.

Aber auch die politisch Verantwortlichen haben das Thema Tier- und Klimaschutz zum dringenden Ziel erkoren. Es bestehe sogar ein Zusammenhang zur Coronakrise, denn „die Jahrhundertkatastrophe“ der Pandemie habe auch offengelegt, „wie wir eingebettet sind in die Natur“. Bestehende Ansätze für mehr Klimaschutz und Biodiversität hätten sich vor diesem Hintergrund als richtig erwiesen, doch “wir müssen stärker dafür arbeiten, als wir das bisher getan haben“ (1).

Die politische „Opposition“ ergänzt, die tiefen Spuren, die die Coronakrise hinterlassen werde, seien mindestens ebenso bedrohlich wie die Klima- und die Biodiversitätskrise. Bei beiden Krisen gehe es darum, einen zu steilen Anstieg der Infektionen als auch der Temperaturen zu verhindern. Hunger in der Welt, industrielle Tierhaltung und Waffenexporte könnten nicht weiter zugelassen werden. Mithilfe der Wissenschaft und der Digitalisierung seien diese Herausforderungen zu lösen.

Ein Leben in Freiheit, Würde und Wohlstand im Sinne der Klimaneutralität, Nachhaltigkeit, Vorsorge. Möglich sei diese Weltverbesserung aber nur unter der Prämisse „Freiheit ja, aber nur im Sinne der Nachhaltigkeit“.

Dass es sich bei der Coronakrise allerdings eher um eine Laborpandemie handelt und die CO2-Theorie nur geniale Propaganda darstellt, ist bekannt. Wenn man also einen Zusammenhang zwischen der Coronakrise und den Umweltherausforderungen herstellen möchte, dann den des gleichen Musters der Manipulation:

Die Verantwortlichen kreieren ein Problem, das wir ohne sie nicht hätten, um sich mithilfe einer Schuldumkehr auf den Bürger zu ermächtigen, als Retter zu inszenieren und die Grundrechte der Bürger zugunsten der Wirtschaftsinteressen auszuhöhlen und einzuschränken. Als „Retter“ fungieren hierbei alternativ die Wirtschaftsvertreter auch gelegentlich bereits direkt — wohl in der Absicht, selbst auf dem Regierungssessel Platz nehmen zu wollen (1). Denn die größte Angst der sogenannten Eliten sei die Stagnation des Gewinns durch bürokratische Hindernisse und die Beachtung von Rechten Dritter, sogenannte Überregulierung (2).

Das Problem ist daher nicht, dass die zu Recht geforderte Beendigung der Ausbeutung von Tieren und der Umwelt wie behauptet nur durch die Abschaffung von demokratischen Strukturen oder Freiheitsrechten möglich wäre.

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