Das russische Fernsehen über Bidens offensichtliche Demenz | Anti-Spiegel

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22-03-21 09:55:00,

Es kann nicht überraschen, dass Bidens Beleidigung von Präsident Putins am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ ein Thema war. In einem Kommentar wurde von zerstörten Beziehungen gesprochen und es wurden Fachärzte für Demenzkrankheiten nach Biden gefragt.

Da das deutsche Fernsehen so etwas sicher nicht tun würde, habe ich den russischen Beitrag übersetzt. Den auf diesen Beitrag folgenden Korrespondentenbericht aus den USA zu dem gleichen Thema finden Sie hier.

Beginn der Übersetzung:

Demenz ohne Mut: Biden flog vor dem Gespräch mit Putin davon

Amerikas Beziehungen zu Russland wurden innerhalb einer Minute zerstört. Das hat Präsident Biden getan. Zuerst nannte er Putin in einem TV-Interview „seelenlos“ und antwortete dem Reporter dann zustimmend, als er fragte, ob man Putin einen „Mörder“ nennen könne. Natürlich hat der Reporter Biden dazu gedrängt und sogar provoziert, aber Biden hat mitgespielt.

Und dann hielt es seine Sprecherin Psaki nicht für notwendig, irgendetwas abzuschwächen. Auf die direkte Frage, ob Biden eine „Metapher“ benutzt habe, sagte sie, sie habe dem, was der Präsident gesagt hatte, nichts hinzuzufügen.

Seit der Antike werden persönliche Angriffe – argumentum ad hominem – in einer Auseinandersetzung als logisch falsch und klassisch unkorrekt angesehen. Das ist das erste. Zweitens zeigt ein solcher Schritt bei einen Politiker – und noch mehr bei einem Staatsoberhaupt – Machtlosigkeit und vollkommene Impotenz beim Aufbau von Beziehungen zu einem anderen Staatschef und einem anderen Land. Was Biden als Stärke und Coolness erscheinen mag, ist eigentlich Schwäche. Das Dritte und Offensichtlichste: Den Herausforderungen, vor denen Biden im höchsten Amt einer Nation wie Amerika steht, ist er nicht gewachsen. Er ist ihnen wegen seiner begrenzten geistigen Fähigkeiten nicht gewachsen, die für einfache Menschen auf der ganzen Welt und für Spezialisten – Psychiater und Gerontologen – immer offensichtlicher werden.

Natürlich wurde Putin schnell nach seiner Reaktion gefragt. „Was die Erklärung meines amerikanischen Kollegen betrifft, so kennen wir uns, wie er sagte, in der Tat persönlich. Und was würde ich ihm antworten? Ich würde ihm sagen „Bleiben Sie gesund.“ Ich wünsche ihm Gesundheit. Ich sage das ohne Ironie, ohne Witze.“, sagte der russische Präsident. (Anm. d. Übers.: Ich habe Putins ganze Antwort übersetzt, Sie finden sie hier)

Brillant. Wie wir als Kinder sagten: „Auf Kranken darf man nicht böse sein.“ Soviel zum Persönlichen.

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