Impfchaos und verlängerter Lockdown: Geopolitik und Milliarden-Geschenke an die Pharmakonzerne | Anti-Spiegel

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23-03-21 02:20:00,

Wer in den letzten 12 Monaten kritisiert hat, dass es dem Westen bei den Corona-Impfungen nicht um den Schutz der Bevölkerung, sondern nur um Milliarden-Geschenke an die Pharmakonzerne und um geopolitischen Einfluss geht, der wurde als Verschwörungstheoretiker beschimpft. Aber wieder einmal haben die Verschwörungstheoretiker recht behalten.

Als die EU im Mai 2020 bei einer großen Geberkonferenz für Corona-Impfstoffe sieben Milliarden eingesammelt, habe ich geschrieben, dass das Geld direkt als Geschenk an die Pharmakonzerne weitergeleitet wird. Die EU hat damals erklärt, mit dem Geld sollten die Impfungen in der EU und weltweit in armen Ländern finanziert werden, es wurde sehr edle Ziele verkündet. Die EU wollte ganz selbstlos die Welt retten. Und dann komme ich daher und behaupte, dass das alles Quatsch ist und dass es nur um Geschenke für die Pharmakonzerne geht. Ich böser kleiner Verschwörungstheoretiker!

Nun ist fast ein Jahr ins Land gegangen und wir können uns anhand der Entwicklungen anschauen, ob die Erklärungen der EU der Wahrheit entsprechen oder ob meine böse Verschwörungstheorie eingetroffen ist.

Wer das Geld bekommen hat

Im Mai 2020 hat der Westen eine Geberkonferenz einberufen und die Staaten des Westens (oder ihre Freunde wie Saudi-Arabien) haben Milliarden in den Topf geworfen. Der Spiegel berichtete damals über die Ziele der Konferenz und wir werden uns heute anschauen, wie die verkündeten Ziele zu der heutigen Wirklichkeit passen. In der Einleitung des Spiegel-Artikels konnte man damals lesen:

„Dutzende Länder haben gemeinsam 7,4 Milliarden Euro für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus zugesagt. Zu den Großspendern zählte auch Deutschland. Ausreichen werden die Spenden nicht.“

Ich habe in meinem oben verlinkten Artikel damals folgendes dazu geschrieben:

„Die Gelder werden an die Pharmaindustrie gehen. Dabei ist das eine reiche Industrie, die diese Hilfen gar nicht nötig hätte. Hinzu kommt, dass ein Impfstoff gegen Corona eine Lizenz zum Gelddrucken wäre. Wer als erster einen solchen Impfstoff hat, der wird nahezu jeden Preis verlangen können. Und die Staaten der Geberkonferenz finanzieren der Industrie diese Lizenz zum Gelddrucken freundlicherweise.“

So ist es auch gekommen. Die EU und andere Staaten des Westens haben den Pharmakonzernen in den Verträgen für noch nicht einmal entwickelte Impfstoffe Vorkasse gezahlt, wobei das Geld auch dann nicht zurückerstattet werden muss, wenn ein Konzern an Entwicklung eines Impfstoffs scheitert.

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