Keine Aufklärung erwünscht – Staat lehnt Obduktionen bei Tod nach Impfung ab

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23-03-21 02:12:00,

Die Impfstoffe gegen Covid-19 haben nur eine bedingte Notfallzulassung, da sie keine langjährigen Tests auf Wirkung und gefährliche Nebenwirkungen durchlaufen haben, wie sie normalerweise vorgeschrieben sind. Daher muss selbstverständlich bei gehäuft auftretenden schweren Nebenwirkungen, insbesondere mit Todesfolge, aufgeklärt werden, ob sie auf die Impfung zurückzuführen sind. Doch trotz zahlreicher Todesfälle, die im engen zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona-Impfung aufgetreten sind, lehnt der Generalstaatswalt in Stuttgart Obduktionen kategorisch ab.

Abwiegelungen

Das staatliche Paul-Ehrlich-Institut veröffentlichte Anfang Februar 2021 einen Sicherheitsbericht, wonach bis zum 31.1.2021 nach einer Corona-Impfung 113 Menschen gestorben seien. Flugs beruhigte tagesschau(der).de vom staatlichen Propaganda-Komplex ARD am 11.2.2021 die vielleicht alarmierten Untertanen: „Fachleute geben dennoch Entwarnung, da es keine Hinweise gebe, dass es zu vermehrten Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung kommt.“ Für Thomas Mertens, Virologe und Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO), sei zunächst eine Zahl wesentlich: 85 Jahre. So hoch sei das Durchschnittsalter der Verstorbenen: „Wenn Sie in einer Gruppe von Menschen impfen, die sowieso ein statistisch hohes Risiko haben, in nächster Zeit zu sterben, dann kann es natürlich auch sein, dass jemand im engeren zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stirbt.“ Das müsse dann aber nichts mit der Impfung zu tun haben, trotzdem werde dies im Einzelfall überprüft.

Nach Recherchen von Panoramaeine weitere staatliche Täuschungssendung – gebe es nicht einen einzigen belegten Fall, in dem die Impfung zum Tod geführt habe. Um zu prüfen, ob die Impfung einen Einfluss auf die Sterblichkeit habe, stellten sich die Wissenschaftler daher die Frage, ob die Sterblichkeit erhöht sei im Vergleich zu dem, was man ohne Impfung erwarte, und wieviele Menschen normalerweise in dem Alter stürben. Dafür werde die Sterberate von Personen über 65 Jahren mit der Sterberate von Impflingen über 65 verglichen.
„Wenn man das dann vergleicht, dann ist es sogar so, dass nach der Impfung weniger gestorben sind, als man erwarten würde“, habe die Virologin Protzer gesagt: „Es ist sicherlich keine erhöhte Todesrate, und deswegen kann man auch sagen, das hat jetzt nichts mit dem Impfstoff zu tun.“ 1

Die offizielle Statistik sagt etwas ganz anderes aus. So meldet das Statistische Bundesamt:
Die überdurchschnittlichen Sterbefallzahlen waren im Januar 2021 größtenteils auf eine Zunahme von Sterbefällen in der Altersgruppe der ab 80-Jährigen zurückzuführen. So starben im Januar 29 % oder 14 464 ab 80-Jährige mehr als im Durchschnitt der vier Vorjahre in diesem Monat.“ 2
Eben in dieser Risikogruppe der alten Menschen hatte am 27.

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