Der Kipppunkt

der-kipppunkt

24-03-21 11:29:00,

Es ist ein wunderschöner Sommermorgen, Ende Juni 2022. Ich sitze in den frühen Morgenstunden auf meiner Terrasse und schaue auf unseren Gemüsegarten, den wir dieses Jahr so ausgebaut haben, dass es fast ein Selbstversorger-Garten geworden ist. Die Blumenwiese duftet und blüht wie verrückt, man könnte meinen, die Erde freut sich immer mehr, weil viele Menschen einen neuen Weg gehen. Ich nehme einen Schluck warmes Zitronenwasser und schweife mit meinen Gedanken ab, in die letzten Jahre, die geprägt waren von dem Wort Corona.

Als im Januar 2020 der Killervirus aus China in Europa ankam, wurde es noch nicht so richtig ernst genommen. Doch die Welle schaukelte sicher immer mehr hoch und im März gab es den ersten Lockdown. Ein Wort, das uns bisher unbekannt war. Wir durften nicht mehr nach draußen, alle Geschäfte, die gesamte Gastronomie wurden geschlossen. Der Internethandel blühte und die superreichen Oligarchen aus den USA bereicherten sich noch mehr. Später kam die Maskenpflicht hinzu, die dazu diente, uns unterbewusst dem politischen Gehorsam unterzuordnen und immer an das Killervirus erinnert zu werden. Manche Spitzenpolitiker begründeten diesen Gehorsam mit folgendem Argument: Weil auch sie den Befehlen gehorchen mussten, müssen sich auch die Bürger unterordnen.

Im Sommer erlebten wir kurze Öffnungen, die Hoffnung lautete ab sofort: der Impfstoff. Die Bundesregierung nahm Unsummen an Krediten auf, um die Entwicklung dieser neuartigen Impfstoffe zu finanzieren. Viele Firmen wetteiferten, damit sie die ersten für deren Zulassung sein konnten. Neue Maßnahmen und immer verrücktere Auswüchse nahmen weiter Fahrt auf. Vieles erinnert mich heute an ein Maßnahmenverbesserungspaket. Das Narrativ vom Killervirus musste ja aufrechterhalten werden. Werte wurden als Referenz genommen, die auf dem — wie mittlerweile bekannt — nicht geeigneten PCR-Test basierten.

Im Herbst und Winter wurden wir dann wieder eingesperrt, in den Lockdown, und noch mehr Menschen verloren ihren Arbeitsplatz oder, was besonders schlimm war, ihre Perspektive.

Die Suizidrate ist damals stark gestiegen, doch wurde auch dies jetzt erst bekannt. Kein Politiker interessierte sich für diese Schicksale.

Dann startete endlich die Impfkampagne mit den nicht erprobten Impfstoffen. Das wurde zum Glück gleich von Anfang an ein Desaster. Neben den logistisch unausgereiften Systemen traten extrem viele Nebenwirkungen auf. Das Furchtbare daran war, dass nie sauber erfasst wurde, wie viele Menschen tatsächlich in den Seniorenheimen starben. Laut Schätzungen waren es mehr als 20 Prozent in den ersten vier Monaten nach der Impfung.

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: