Weltenwandel: Die Jayabhaya Prophezeiungen | www.konjunktion.info

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24-03-21 02:13:00,

24. März 2021

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Tarotkarten - Bildquelle: Pixabay / CJMM; Pixabay License

Tarotkarten – Bildquelle: Pixabay / CJMM; Pixabay License

Der nachfolgende Artikel wird bei vielen Verwunderung auslösen, da das darin behandelte Thema nicht unbedingt in den Gesamtkontext dieses Blogs passt. Nichtsdestotrotz möchte ich die geneigten Leser bitten, sich vorbehaltlos und dogmenfrei dieser Thematik anzunähern. Ich weiß, dass einiges davon für viele mehr als schwere Kost sein wird, aber wie sagte schon John Maynard Keynes, englischer Ökonom:

Die größte Schwierigkeit der Welt besteht nicht darin, Leute zu bewegen, neue Ideen anzunehmen, sondern alte zu vergessen.

Vieles, wenn nicht gar alles, fokussiert sich aktuelle auf die Plandemie, deren Folgen, die Zwangsmaßnahmen und die dystopische Zukunft, die im Zuge derselben realisiert werden soll. Dabei wird geflissentlich von nahezu jedem “übersehen”, dass wir in einer Zeit leben, die einen Kulminationspunkt gleicht.

So hat beispielsweise die Erdbebenaktivität in den letzten 30 Tagen extrem zugenommen. Allein 57.847 Erdbeben wurden weltweit im vergangenen Monat registriert:

Jüngste Erdbeben weltweit letzte 30 Tage - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.volcanodiscovery.com

Jüngste Erdbeben weltweit letzte 30 Tage – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt http://www.volcanodiscovery.com

Parallel dazu verzeichnen wir derzeit 29 aktive Vulkanausbrüche und 49 Vulkane mit geringer Tätigkeit/Ausbruchswarnung oder vulkanische Unruhen. Da oftmals Erdbeben und Vulkantätigkeiten gemeinsam stattfinden wenig überraschend:

Erdbeben und Vulkanausbrüche - Screenshot-Ausschnitt Jüngste Erdbeben weltweit letzte 30 Tage - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.volcanodiscovery.com

Erdbeben und Vulkanausbrüche – Screenshot-Ausschnitt Jüngste Erdbeben weltweit letzte 30 Tage – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt http://www.volcanodiscovery.com

Zudem hat die Sonnenaktivität stark zugenommen wie die offiziellen Bilder der NASA (1. bis 24. März 2021) belegen:

Manche gehen sogar von einer bevorstehenden Mikronova aus, die hauptsächlich die USA treffen wird:

Darüber hinaus habe ich bereits zu Beginn der Plandemie vor Nahrungsmittelengpässen gewarnt, deren ersten Ausläufer (stark ansteigende Preise) auch bei uns angekommen sind:

Der FAO-Lebensmittelpreisindex (FFPI) lag im Februar 2021 bei durchschnittlich 116,0 Punkten und damit 2,8 Punkte (2,4 Prozent) höher als im Januar. Damit stieg er den neunten Monat in Folge und erreichte den höchsten Stand seit Juli 2014. Der Anstieg im Februar wurde von starken Zuwächsen bei den Teilindizes für Zucker und pflanzliche Öle angeführt, während die Indizes für Getreide, Milchprodukte und Fleisch ebenfalls stiegen, jedoch in geringerem Maße.

(The FAO Food Price Index (FFPI) averaged 116.0 points in February 2021, 2.8 points (2.4 percent) higher than in January,

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