Da ist sie, die 3. totalitäre Diktatur auf deutschem Boden

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31-03-21 10:45:00,

„Alle Diktaturen nähren sich aus der Angst der Untertanen.“
(Richard von Weizsäcker)

Nach der nationalsozialistischen und einer kommunistischen hat sich nun eine totalitäre Gesundheits-Diktatur etabliert. Aus der Gesinnungs-Küche sogenannter demokratischer Parteien hervorgekrochen, setzt sie die Freiheitsrechte der Menschen in einem Maße außer Kraft, wie es selbst die vorangegangenen braunen oder roten Tyranneien noch nicht erreicht hatten. Deutschland ist gleichsam in ein einziges Gefangenenlager verwandelt. Das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit des Menschen, das primär ein Abwehrrecht gegen eine totalitäre Diktatur ist, wird für die Errichtung einer totalitären Diktatur missbraucht.

Es soll jetzt nicht um die global inszenierte Pandemie gehen mit einem noch nicht einmal nachgewiesenen Virus, die untauglichen Tests und unglaublichen Täuschungen mit Infektions- Inzidenz- und Totenzahlen, womit die Menschen ständig in Angst um ihr Leben und damit gefügig gehalten werden. Diese Dinge, die suggestiv ein gegenwärtiges Notstand-Regime rechtfertigen sollen, sind auf diesem Blog in vielen Artikeln durchleuchtet worden (s. Inhaltsverzeichnis).
Hier soll allein der Putsch als solcher betrachtet werden, den eine Parteien-Clique, welche Legislative, Exekutive und Judikative beherrscht, seit einem Jahr von oben durchführt, indem sie sich dabei in perverser Weise auch noch auf ein Grundrecht des Grundgesetzes beruft.

Ursprung der Grundrechte

Die freiheitlichen Grundrechte sind vorstaatliche Menschenrechte, die jedem kraft seines Menschseins, als Ausdruck seiner Menschenwürde vom Beginn seines Lebens an eigen sind. Keine Staatsmacht, die ja immer von Menschen ausgeübt wird, hat die Befugnis, über sie zu verfügen und die Menschen dadurch zu dirigierbaren Untertanen zu erniedrigen und zu terrorisieren.

Dies hat bereits der deutsche Freiheits-Dichter Friedrich Schiller in seinem Drama „Wilhelm Tell“ in bewegende Worte geprägt, die er einen der Schweizer Freiheitshelden bei ihrem heimlichen Treffen auf dem Rütli sprechen lässt:

„Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht,
Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden,
Wenn unerträglich wird die Last – greift er
Hinauf getrosten Mutes in den Himmel,
Und holt herunter seine ew’gen Rechte,
Die droben hangen unveräußerlich
Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst.“ –

Der Staat hat die freiheitlichen Grundrechte nicht gnädig gewährt, sie sind unabhängig von ihm bereits vorhanden. Der Mensch hat sie bei der Geburt sozusagen bereits im Gepäck. Der Staat kann sie nur als  über ihm stehende, unmittelbar geltende Naturrechte beschreiben und an die Spitze seiner Verfassung stellen,

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