Verbrechen gegen die Menschlichkeit

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03-04-21 12:34:00,

Die Frage nach den Tätern des derzeitigen Staatsterrorismus und mitmenschlichen Denunziantentums lässt sich bei vielen handelnden Personen einfach beantworten: Die politisch Verantwortlichen, Staatsdiener, Akteure in den Medienagenturen, aber auch die denunzierenden Mitbürger handeln offen, direkt, zwar oftmals manipulativ, dennoch sind ihre Taten für jedermann sichtbar. Zumindest für denjenigen, der die Augen vor dem Unrecht nicht verschließt und willens ist, das Recht fehlerfrei anzuwenden.

Die Schuldfeststellung derjenigen begrenzt sich daher nur noch auf die Höhe des individuellen Strafrahmens. Die Beweisführung der Taten ist erleichtert. Doch wie sieht es mit den mittelbaren Tätern hinter den Tätern aus, den Anstiftern, Gehilfen und Komplizen? Wann ist die Schwelle zur individuellen Schuld überschritten? Und dies gilt nicht nur für das derzeitige Unrecht, sondern auch für das Vergangene und Künftige. Oder nicht juristisch formuliert:

Wann ist der Zeitpunkt erreicht, in dem der Mensch seine Seele verkauft und zum Mittäter eines Verbrechens wird?

Prägnante Beispiele offenbaren sich gerade in der Krise deutlich. Denn sicher dürfte der Zeitpunkt überschritten sein, wenn eine Wissenschaftlerin der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt ARD, die der freien individuellen und öffentlichen Meinungsbildung sowie der Meinungsvielfalt verpflichtet ist, ein Propaganda-Strategiepapier zur Verfügung stellt, dass der Manipulation (der Nutzer) dient (1).

Sicher überschritten auch, wenn der leitende Ärztliche Direktor einer Psychiatrie trotz der ethischen Verwerflichkeit und evidenten Missbrauchsgefahr eine Dissertation zum Thema „Kinder-Euthanasie“ verfasst, in der er detailliert beschreibt, „mit welchen Mitteln es die Kinderfachabteilungsärzte und Amtsärzte bewerkstelligten, die Kinder aus den Elternhäusern in die Kinderfachabteilungen zu überweisen und zu töten. Hierbei wurde der Darstellung der Beteiligung der Amtsärzte und der Gesundheitsämter besondere Bedeutung beigemessen, da sie eine Hauptfunktion im ‚Reichsausschussverfahren’ innehatten und diese willfährig ausführten. Dabei fiel der Aufklärung der Eltern eine besondere Rolle zu.“

Zuletzt stellt die Dissertation ausdrücklich „die juristische Nachkriegsaufarbeitung der ‚Euthanasie’ an Kindern in Hamburg dar und zeigt die Verstrickung von Justiz und Medizin, die letztlich zu keiner Verurteilung der Hamburger Angeschuldigten führte und allen Vorgaben und Mahnungen von außen durch die englische Militärregierung trotzte“.

Deutlich überschritten ist der Zeitpunkt auch, wenn eine Regierung bei bereits festgestellten gravierenden Kinderrechtsverstößen entsprechende Schutzanträge einstimmig ablehnt, obwohl die streitgegenständliche Maskenpflicht eine Verletzung der Würde, der freien Entfaltung der Persönlichkeit und der körperlichen Unversehrtheit eines Kindes darstellt (2).

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