“Man sollte Joe Biden aus humanitären Gründen einschläfern” | Anti-Spiegel

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05-04-21 09:06:00,

Die provokative Überschrift ist nicht von mir, es ist die Überschrift eines Kommentars aus dem russischen Fernsehen. Da das eine doch etwas ungewöhnliche Überschrift ist, habe ich den Kommentar übersetzt.

Das russische Fernsehen hat sich die provokative Überschrift des Kommentars nicht ausgedacht, die auch ich übernommen habe, sie ist ein Zitat aus den USA. Der russische Kommentator hat in seinem Kommentar einen weiten Bogen gespannt, der trotz des langweilig erscheinenden Anfangs dann sehr interessant wird. Daher habe ich den Kommentar aus der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ vom Sonntag übersetzt.

Und natürlich hört man dort auch Fakten und bekommt Bilder aus den USA zu sehen, die man im deutschen Fernsehen nicht sehen oder hören würde.

Beginn der Übersetzung:

Die Haustierhaltung ist eine Frage der Kultur. Welches Haustier wählt man für die Familie? Warum braucht man es? Was unternimmt man mit ihm? Wie viel Zeit wendet man dafür auf? Wo wird das Haustier leben? Welche Freuden wird es haben? Welche Verantwortung hat man ihm gegenüber? Und wie bringt man dem Haustier bei, wie es der Außenwelt gegenüber, zum Beispiel unterschiedlichen Menschen, die nicht so oft zu Besuch kommen, verhält? Über all diese Fragen denkt ein Mensch mit Kultur nach, wenn er vor hat, sich eine Katze, eine Schildkröte oder ein Chamäleon anzuschaffen.

Der amtierende US-Präsident Joe Biden hat sich für Hunde entschieden. Er hat zwei Deutsche Schäferhunde, Champion und Major. Champion hat er 2008 von einem Züchter gekauft. Da die progressive amerikanische Öffentlichkeit diese Art des Hundekaufs als zu abgehoben verurteilt hat, holte Biden sich 2018 einen zweiten Welpen aus einem Tierheim für streunende Hunde. Jetzt ist Major drei Jahre alt. Ein Schäferhund in seinen besten Jahren und als Biden zur Wahl antrat, war Major Teil des Wahlkampfes und damit für viele amerikanische Hundebesitzer ein Grund, Biden zu wählen.

Trump hat kein Recht, das Weiße Haus zu besetzen, weil er so seelenlos ist, dass er nicht einmal ein Haustier hat, haben sich die Demokraten empört. Trump hat die anderthalb Jahrhunderte alte Tradition amerikanischer Präsidenten gebrochen, das Tiere im Weißen Haus waren.

Und was für Tiere amerikanische Präsidenten nicht alles hatten. Es gibt sogar ein eigenes Museum in den Vereinigten Staaten, das die Geschichte der Tiere der US-Präsidenten erzählt. Auf seiner Website sind zum Beispiel George Washingtons Rennpferde und seine Leidenschaft für Jagdhunde zu sehen.

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