Desinformation pur von der Lügenbaronin aus dem Moskauer Spiegel-Büro | Anti-Spiegel

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07-04-21 07:51:00,

Wenn Christina Hebel aus dem Moskauer Spiegel-Büro schreiben darf, sind Lügen garantiert. Das Schöne ist, dass sie dabei immer so plump vorgeht, dass die Lügen ganz leicht zu entdecken sind, wie sie ein weiteres Mal bewiesen hat.

Spiegel-Leser kennen Christina Hebel und ihre Lügengeschichten schon. Der bisher dreisteste Fall war, als sie so plump gelogen hat, dass der Spiegel den Artikel einige Stunden, nachdem ich die Lügen aufgedeckt habe, still und heimlich umschreiben musste. Die Details finden Sie hier. Aber auch der neueste Artikel von Frau Hebel ist so gespickt mit Lügen, dass ich gespannt bin, ob der Spiegel auch den umschreibt, nachdem er diesen Artikel von mir gelesen hat.

Die „Analyse“

Unter der Überschrift „Truppenbewegungen in Richtung Ostukraine – Was hat Wladimir Putin vor?“ durfte Frau Hebel die Spiegel-Leser nun mit einer „Analyse“ beglücken. Das fand ich sofort lustig, denn die Dame ist nun wirklich die untalentierteste Schreiberin des Spiegel. Wie kann man ausgerechnet der eine „Analyse“ anvertrauen? Aber gut, schauen wir uns das einmal an.

In den ersten vier Absätzen stimmt Frau Hebel die Spiegel-Leser auf eine russische Aggression ein, indem sie lang und breit über Gerüchte über russische Truppenbewegungen berichtet. Kiew hingegen, so Frau Hebel, sei deswegen ganz besorgt und warne vor einer Eskalation.

Das kann sie nur schreiben, weil die Spiegel-Leser ja nicht wissen, dass Kiew seit der Amtseinführung von US-Präsident Biden den neuen Krieg im Donbass vorbereitet. Ich habe dazu eine Chronologie der Ereignisse seit Anfang Februar geschrieben, in der ich das im Detail aufgezeigt habe, wer das nicht gelesen hat, sollte das zum besseren Verständnis tun, die Chronologie finden Sie hier.

Propaganda-Regel Nummer 1: Einseitig berichten

Dann kommt in dem Artikel von Frau Hebel folgendes:

„Allein in den letzten sieben Tagen starben nach Angaben der ukrainischen Armee drei Soldaten bei Gefechten. Schüsse und Explosionen nahmen in den vergangenen Wochen nach Angaben der Beobachter der OSZE wieder teils massiv zu, wofür sich Kiew und die prorussischen Kämpfer gegenseitig die Schuld geben.“

Frau Hebel berichtet von Verlusten der ukrainischen Streitkräfte. Das klingt so, als würden die Rebellen angreifen. Sie verschweigt dabei, dass mindestens einer der ukrainischen Soldaten gestorben ist, als er versucht hat, sich den Stellungen der Rebellen zu nähern und dabei auf eine Mine getreten ist.

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