Die Profite der Pharmakonzerne sind wichtiger als ein schnelles Ende des Lockdown | Anti-Spiegel

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08-04-21 07:02:00,

Die EU beklagt zwar einen Mangel an Impfstoffen, weigert sich jedoch, den russischen Impfstoff zu bestellen. Deutlicher kann die EU gar nicht zeigen, dass es ihr nicht um Impfungen, sondern um die Gewinne der westlichen Pharmakonzerne geht.

Ich weise seit Mai 2020 darauf hin, dass es weder für die EU, noch für die meisten ihrer Mitgliedsländer darum geht, die Menschen möglichst schnell gegen die „Seuche“, an der kaum jemand stirbt, zu impfen, sondern dass es nur um die Profite der westlichen Pharmakonzerne geht. Inzwischen hat sich leider gezeigt, dass meine Vermutungen sich bewahrheitet haben.

Das Rundum-Sorglos-Paket der EU für westliche Pharmakonzerne

Die EU hat im August 2020 angefangen, Vorverträge mit westlichen Pharmakonzernen wie AstraZeneca oder BionTech/Pfizer abzuschließen, obwohl damals noch nicht einmal klar war, ob es ihnen überhaupt gelingt, Impfstoffe zu entwickeln. Trotzdem wurde ihnen Vorkasse gezahlt, die auch im Falle eines Scheiterns bei der Entwicklung von Impfstoffen nicht rückzahlbar war. Hinzu kommt, dass die EU die westlichen Pharmakonzerne auch gleich noch von der Haftung für alles, angefangen bei Impfschäden bis hin zu verspäteter Lieferung, befreit hat. Für dieses Rundum-Sorglos-Paket für die Pharmakonzerne hat die EU Milliarden bezahlt.

Trotzdem beherrscht nun seit Monaten der Mangel an Impfstoffen die Schlagzeilen. Der Grund: Die westlichen Konzerne weigern sich – mit ausdrücklicher Unterstützung der Politik -, ihre Impfstoffe in Lizenz produzieren zu lassen. Dabei wäre das die Lösung des Problems, denn der Impfstoffmangel rührt nur daher, dass man warten muss, bis die westlichen Pharmakonzerne mit ihren begrenzten eigenen Kapazitäten den Impfstoff produziert haben. Man könnte die Produktionskapazitäten morgen vervielfachen, wenn man es anderen Firmen und Laboratorien erlauben würden, die Impfstoffe in Lizenz zu produzieren.

Das wollen die Pharmakonzerne aber nicht, weil sie am selbst produzierten Impfstoff weit mehr verdienen, als an einer Lizenzgebühr. Es geht also – mit ausdrücklicher Unterstützung der Politik – ganz banal um die Gewinne der Pharmakonzerne.

Impfen ist unwichtig, Profit ist wichtiger

Dabei gäbe es ja eine Lösung, wie man das Problem mit dem Mangel an Impfstoffen lösen könnte, ohne dass die westlichen Konzerne Lizenzen herausgeben müssen. Russland bietet an, seinen Impfstoff Sputnik-V in Lizenz zu produieren und so könnte der Impfstoffmangel sehr schnell beseitigt werden.

Dass der russische Impfstoff nebenbei besser ist als seine Mitbewerber aus dem Westen,

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