Russisches Roulette mit der Corona-Impfung | KenFM.de

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08-04-21 07:03:00,

Von Peter Haisenko.

Es war klar: Man stirbt an oder mit Corona, aber keinesfalls an oder mit der Impfung. Nun können doch eine Anzahl von Impftoten nicht mehr verleugnet werden. Doch wie akut ist die Gefahr eines Impfschadens tatsächlich?

Wie üblich werden die Zahlen über Opfer der Corona-Impfung so dargestellt, dass ein einfacher Risikobezug erst durch Nachrechnen erkannt werden kann. Nach wie vor wird nur bei AstraZeneca über Schäden berichtet und bei Moderna gibt es die nicht. Das ist die erste glatte Lüge. Gerade bei Moderna werden Impfschäden bereits zu Hunderten beobachtet. Natürlich wird nur von unabhängigen Medien darüber Buch geführt. Aber bleiben wir zunächst bei den offiziellen Zahlen zu AstraZeneca. Von 2,7 Millionen Geimpften sind neun verstorben und 27 mussten intensivmedizinisch vor dem drohenden Tod gerettet werden. Es fehlt schon hier die Klarheit. Sind die neun in den 27 enthalten oder müssen die aufaddiert werden?

Neun von 2,7 Millionen klingt harmlos. Auf einen runtergebrochen ist das aber ein Totgespritzter pro 300.000. Nehmen wir die 27, musste ein Geimpfter von 100.000 um sein Leben kämpfen. Sind die neun Toten nicht enthalten, ist es einer von 75.000. Das heißt, in einer Millionenstadt müssen etwa 14 Tote oder Schwerstkranke wegen der Impfung erwartet werden. Für München allein also etwa 20. Wie war das? Die Rettung von Leben steht über allem? Doch betrachten wir zum Beispiel meine ganz persönliche Realität. In meinem weiteren Umfeld ist mir kein Fall bekannt, der wegen Corona Probleme gehabt hätte, die über normale Grippesymptome hinausgingen. Tatsächlich weiß ich nur von einem, der mit Grippesymptomen auch positiv auf Corona getestet worden ist. Mit den Impfschäden sieht das anders aus.

Tod auf dem Parkplatz – eine Stunde nach der Impfung

Ein langjähriger Bekannter ist verstorben, knapp eine Stunde nach der Impfung. Welcher Impfstoff? Das weiß ich leider nicht. Gut, der Mann war nicht bei bester Gesundheit, aber keinesfalls so akut krank, dass man um sein Leben hätte fürchten müssen. Er ist noch auf dem Parkplatz vor dem Impfzentrum verstorben. Eine Obduktion gab es nicht, aber die klare Bescheinigung auf dem Totenschein, dass kein Zusammenhang mit der Impfung besteht. Das muss man nochmals wiederholen: Ein Mann stirbt keine Stunde nach der Impfung auf dem Parkplatz,

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