Das russische Fernsehen über Hunter Biden: “Nicht lustig, sondern peinlich” | Anti-Spiegel

das-russische-fernsehen-uber-hunter-biden:-“nicht-lustig,-sondern-peinlich”-|-anti-spiegel

12-04-21 12:45:00,

Die politische Woche in den USA war auch an diesem Sonntag wieder Thema im Wochenrückblick des russischen Fernsehens. Und wieder einmal kann man sicher sagen, dass es solche Berichte im deutschen Fernsehen wohl niemals geben wird. Die Deutschen müssen ja nicht alles erfahren.

Es hat Tradition, dass ich die Wochenrückblicke des russischen Fernsehens aus den USA übersetze. Dieses Mal war es ein besonders interessanter Bericht, denn ein deutscher Zuschauer, der so etwas im deutschen Fernsehen zu sehen bekäme, würde aus allen Wolken fallen, wenn er erfahren würde, was in den USA tatsächlich vor sich geht. Daher habe ich den Beitrag des russischen Fernsehens aus der Sendung „Nachrichten der Woche“ vom Sonntagabend übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Nicht lustig, sondern peinlich: Die Geschichte des Sohnes des US-Präsidenten

An den südlichen Grenzen Russlands und am Rande des Donbass bauen die USA die Macht ihrer Spionage aus. Gleichzeitig sind am Himmel über dem Schwarzen Meer drei Spionageflugzeuge erschienen. Dies ist die Lockheed EP-3 Widder, die zuvor in der Gegend von russischen SU-Kampfjets abgefangen worden ist. Das ist eine Boeing P-8 Poseidon, deren Aufgaben darin bestehen, die Situation auf dem Wasser und unter Wasser zu scannen und U-Boote zu zerstören. Ihr Flug wird in der Regel auch von der russischen Luftwaffe kontrolliert. Und das dritte Flugzeug war eine strategische US-Aufklärungsdrohne vom Typ RQ-4 Global Hawk. Der „Globale Falke“ kann 36 Stunden in der Luft bleiben und 25.000 Kilometer zurücklegen.

Sie ist von einem Luftwaffenstützpunkt in Italien gestartet, über Griechenland und Bulgarien geflogen und hat sich direkt auf den Weg zur Krim gemacht. Natürlich hielt sich die Spionagedrohne außerhalb des russischen Luftraums, als sie mehrmals um die Halbinsel und die gesamte südrussische Grenze entlangflog. Dann machte sie einen Abstecher nach Georgien und anschließend flog sie zum Donbass, wo sie stundenlang in der Luft blieb.

Medienberichten zufolge werden die Vereinigten Staaten auch Schiffe ins Schwarze Meer schicken. Wie die Agentur Sputnik im türkischen Außenministerium erfuhr, sollen sie am 14. oder 15. April im Bosporus erscheinen.

„Sollten wir diese Aktion als eine Botschaft an den Kreml betrachten?“

„Wir führen regelmäßig unsere Übungen in unserem Verantwortungsbereich im Schwarzen Meer durch und ich werde keine Prognosen oder hypothetischen Spekulationen über zukünftige Operationen geben. Dies sind routinemäßige Militärübungen für die USA, die mit der Türkei koordiniert sind,

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: