Die Wahrheit über „Corona-Impfpässe“…

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12-04-21 02:33:00,

Auf beiden Seiten des Atlantiks ist die wahrscheinlich zeitnahe Einführung der digitalen Corona-Impfpässe Gegenstand hitziger Debatten. Die Fürsprecher des China-Modells argumentieren dahingehend, dass nur auf diese Weise eine abgespeckte Form der Normalität zurückzugewinnen sei, während Gegenstimmen sagen dass jene Intentionen einer Zwangsimpfung durch die Hintertür gleichkämen und die Gesellschaft in zwei diametral auseinanderklaffende Lager spalten würden. Andere gehen in ihrer dystopischen Zukunftsvision noch weiter und insistieren, dass der Covid-Impfpass der Vorreiter des „Sozialen Kreditsystems“ sei.

Es ist die bittere Ironie schlechthin, das ausgerechnet hierzulande tatsächlich in Betracht gezogen wird Menschen, die sich weigern experimentellen medizinischen Eingriffen hinzugeben, ihre Grundrechte zu entziehen. Ihnen verbieten zu reisen, Theater oder Kinos zu besuchen, in einer Disco zu tanzen, Bar zu trinken, in einem Restaurant zu dinieren, nur weil sie nicht dem Club der Geimpften angehören.

Bei der unentwegt medial zu vernehmenden sturzflutartigen zweite-Weltkrieg Erinnerungsmaschinerie, sollte man meinen, dass jene Reminiszenzen dazu dienen nicht verflucht zu sein, die Geschichte zu wiederholen. Weit gefehlt! Die Nürnberger-Prozesse und der daraus erwachsende Nürnberger-Kodex, der unfreiwillige experimentelle medizinische Eingriffe und darauf beruhende Mechanismen strikt untersagt, scheinen Relikte einer abgedroschenen Fantasievorstellung zu sein. „Corona“ hat nicht nur die Mainstream-Pseudowissenschaft in unerreichbare Sphären katapultiert, sondern auch die bis zum Ausbruch der Hysterie gewonnenen historischen Erkenntnisse schlagartig zu narratorisch überbrachten Fabeln gemacht. Hören-Sagen-Geschichten! Nichts weiter!

Die bedauernswerten unter Mainstream-Hypnose stehenden Menschen, die für einen digitalen Impfpass töten würden, sind das Schlusslicht der Nahrungskette und vermögen es nicht zu realisieren, dass sie geradewegs in die digitale Sklaverei steuern.

Die in den 1920 Jahren gegründete sogenannte „Technokratische Bewegung“ schwärmte bereits damals davon, eine jeden Aspekt des menschlichen Lebens kontrollierende Doktrin zu installieren, um das soziale Allgemeinwohl im Gleichgewicht zu halten. Sämtliche Parameter, wie Energieverbrauch, Konsumverhalten, Verkehr, individuelle Bewegungsabläufe etc sollten permanent erfasst werden, um darauf beruhende Regulierungsmechanismen zu installieren. Wie man sich denken kann war diese nahtlose Überwachung in den 1920 Jahren eine abwegige Wunschvorstellung der Technokraten, die mitunter vom Rockefeller-Clan finanziert wurden. Doch heute leben wir in der Big-Tech-Ära. Und das sogenannte Internet der Dinge wird die damals von den Technokraten heiß ersehnte Vision, mit Leichtigkeit umsetzen. Nicht frappierend wie einst belächelte „Schnapsideen“, zur knallharten Realität werden?

Wir gehören zu den Kritikern, jene die Auffassung vertreten, dass digitale Impfpässe der irreversible Eintritt in die digitale Sklaverei sind. Ein menschenfeindliches Tool,

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