Impfflaute in China: “Was nicht bedroht, vor dem braucht man keinen Schutz” – Katholisches

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14-04-21 06:56:00, Der passive Widerstand der Chinesen gegen die Corona-Impfung. Was nicht bedrohlich ist, vor dem muß man sich nicht schützen. Der passive Widerstand der Chinesen gegen die Corona-Impfung. Was nicht bedrohlich ist, vor dem muß man sich nicht schützen.

(Peking) Im kom­mu­ni­sti­schen Groß­reich Chi­na, das sei­ne Bür­ger mit Hil­fe der Digi­tal­tech­nik immer tota­ler über­wacht, hat alles begon­nen. In Wuhan nahm das Coro­na­vi­rus SARS CoV‑2 sei­nen Aus­gang. Von dort berich­te­te im Janu­ar 2020 das west­li­che Fern­se­hen, die Chi­ne­sen wür­den mas­sen­wei­se an einer geheim­nis­vol­len Virus­er­kran­kung ster­ben. Die Men­schen wür­den umfal­len und tot sein. Auf den Stra­ßen lägen die Lei­chen her­um. Nichts der­glei­chen stimm­te, ver­setz­te die gan­ze Welt jedoch in Angst und Schrecken. Noch immer sind die genau­en Umstän­de der Ent­ste­hung die­ses Coro­na­vi­rus nicht wirk­lich geklärt. Am 15. August, als west­li­che Poli­ti­ker der zwei­ten Coro­na-Wel­le ent­ge­gen­fie­ber­ten, erklär­te das Regime in Peking die „Pan­de­mie“ für been­det. Nun zeigt sich, daß die Chi­ne­sen alles ande­re als bereit sind, sich imp­fen zu las­sen. Obwohl die Regie­rung bereit ist, die Men­schen für die Imp­fung sogar zu bezah­len, liegt die Impf­quo­te bei nur vier Prozent.

Die Volks­re­pu­blik Chi­na hat bis­her nur vier Pro­zent der Bevöl­ke­rung geimpft. In man­chen US-Staa­ten sind bereits Wer­te im Bereich des Acht- und Zehn­fa­chen erreicht. In Isra­el sogar 58 Pro­zent. Und das, obwohl die kom­mu­ni­sti­sche Regie­rung fünf ver­schie­de­ne chi­ne­si­sche Impf­stof­fe zuge­las­sen hat und sich mit Nach­druck bemüht, die Bewoh­ner zur Imp­fung zu bewe­gen. Bereits jetzt ist es unwahr­schein­lich, daß bis Juni das erklär­te Ziel erreicht wird, 40 Pro­zent der Bevöl­ke­rung zu imp­fen. Die Natio­na­le Gesund­heits­kom­mis­si­on erklär­te zwar, daß bald zehn Mil­lio­nen Chi­ne­sen pro Tag geimpft wer­den, wäh­rend es der­zeit drei Mil­lio­nen sind, und daß noch die­se Woche 140 Mil­lio­nen Dosen lan­des­weit ver­teilt wür­den. Das Pro­blem sind nicht so sehr feh­len­de Impf­do­sen, son­dern die Tat­sa­che, daß die Chi­ne­sen nicht geimpft wer­den wollen.

Das Coronavirus macht den Chinesen keine Angst mehr

Die Grün­de, die die gro­ße Zurück­hal­tung der Chi­ne­sen befeu­ern, sind unter­schied­lich. Erstens rühmt sich die Regie­rung seit Mit­te August 2020, die Infek­tio­nen besei­tigt zu haben. Wenn es den­noch im gan­zen Land immer noch unge­fähr zwan­zig neue Fäl­le pro Tag gibt – eine im west­li­chen Ver­gleich zuge­ge­ben lächer­lich gerin­ge Zahl –, besteht die Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei dar­auf, daß es sich aus­nahms­los um Ansteckun­gen aus dem Aus­land han­delt. Dar­über hin­aus besagt die offi­zi­el­le Sprach­re­ge­lung, daß das Virus selbst von ame­ri­ka­ni­schen Sol­da­ten nach Chi­na gebracht wur­de, wäh­rend Peking am Beginn der welt­wei­ten Aus­brei­tung des Virus noch behaup­te­te hat­te,

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