Pathologe: „Zu Tode geschützt ist auch gestorben“ – Die Maske verursacht vielfach schwere Krankheiten

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14-04-21 06:53:00,

Die Maske macht die Menschen krank, besonders Kinder und alte Menschen, warnt der Pathologie-Professor Dr. Arne Burkhardt. Sie stelle einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit dar und gefährde lebenswichtige Körperfunktionen. Die Folgen für den Organismus seien objektiv nachweisbare physiologisch-organische Veränderungen und führten zu dem charakteristischen Krankheitsbild dauerhafter Atembeschwerden. Gesundheitsschäden und Langzeitfolgen durch Maskentragen würden offiziell verleugnet oder verniedlicht. In einer über 50-seitigen Expertise erläutert er die Folgen der Maskenpflicht für die Gesundheit.1

„Professor Burkhardt, 76 Jahre, blickt auf eine langjährige Lehrtätigkeit an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen zurück sowie Gastprofessuren/Studienaufenthalte in Japan (Nihon Universität), USA (Brookhaven National Institut) Korea, Schweden, Malaysia und der Türkei. Er hat 18 Jahre das Pathologische Institut in Reutlingen geleitet, war danach als niedergelassener Pathologe tätig und befindet sich jetzt im Ruhestand. Bei seinen Forschungen legte er die Schwerpunkte auf Lungenpathologie und Kopf-Hals-Pathologie.“ 2

Aus seiner ausführlichen Expertise seien nachfolgend wesentliche Erkenntnisse referiert oder zitiert, wobei die Anmerkungen () im Text auf dortige Quellen verweisen.

Vor Einführung der generellen Maskenpflicht in der Corona-Krise hätte ethisch verpflichtend eine seriöse wissenschaftliche Prüfung über Nutzen, Schaden und Langzeitfolgen des Maskentragens erfolgen müssen. Diese sei weder vor noch nach der Einführung erfolgt. Stattdessen wurden Verstöße gegen diese Pflicht und angebliche ärztliche Falsch-Atteste zur Befreiung mit harten Sanktionen belegt. Ein unabhängiger Forscher – Simon Thompson (12) – komme zu dem gleichen Schluss: „Ohne irgendwelche wissenschaftlichen Untersuchungen zu den Langzeitfolgen des Maskentragens ist es extrem unverantwortlich, Maskentragen der ganzen Welt zu verordnen. Es ist Zeit, die Zwangsmaßnahmen und alle weiteren Menschen-Experimente zu stoppen.“

Die Maskenpflicht müsse dringend ausgehebelt werden, sonst werde der Satz von Chr. Prantner grausame Wirklichkeit (3): „Zu Tode geschützt ist auch gestorben“.

Angeblicher Nutzen der Maske

Prof. Burkhardt setzt sich umfassend mit den Veröffentlichungen über den Nutzen des Maskentragens auseinander, die keine wissenschaftliche Eindeutigkeit brächten. (S. 11 f.) So habe eine Erklärung der Bundesärztekammer und zahlreicher Ärztlicher Verbände und Vertreter noch einmal im November 2020 (22) behauptet, die aktuelle Evidenz aus vielfältigen Studien spreche für einen Nutzen des Mund-Nasen-Schutzes. Die Studien wiesen darauf hin, dass sowohl die Übertragung auf andere als auch die Selbstansteckung durch Alltagsmasken reduziert werde. Trotz aller noch bestehender Unsicherheit resultiere aus den Daten aus Sicht der Unterzeichner die klare Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Prof.

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