„B.1.1.7“ nicht tödlicher als „Corona-Original“! Erstes Quartal weniger Todesfälle, als drei Vorjahre…Pandemie-Narrativ abgedriftet- Endlösung Lockdown!

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15-04-21 12:51:00,

Infolge der jüngsten Ministerpräsidentenkonferenz kolportierte das Berliner Corona-Politbüro, dass die BRD von einer brandneuen Pandemie heimgesucht würde, die vorherige sei Geschichte, hieß es.

Schuld daran sei die angeblich um ein vielfaches letalere britische Mutante, B.1.1.7. Angesichts dieser „neuen ernst zu nehmenden Gefahr“, sei die Verlängerung und Ausweitung des Lockdown-Regimes „alternativlos“. Das seit der Einführung der Antigenschnelltests abermalig hochschnellende „Infektionsgeschehen“, spräche für sich und zwänge zum schnellen Handeln. Jede weitere verstrichene Minute fordere Menschenleben. Die mit der Inzidenz verzahnte Notbremse müsse angezogen, der zur Verfügung stehende Instrumentenkatalog einheitlich ausgeschöpft werden.

Der Föderalismus verhindere die Gleichschaltung der Pandemie-Bekämpfung, weswegen schnell Nägel mit Köpfen gemacht werden müssten. Der Machtentzug und die Eindämmung der Verfügungsgewalt, erscheint der Bundesregierung offensichtlich als attraktivster Lösungsansatz. Insofern hat man kurzerhand beschlossen, das Infektionsschutzgesetz richtungsweisend auszuschmücken. Nunmehr soll die Inzidenz den absoluten Gradmesser, für die Verhängung von Lockdowns darstellen. Sprich Landkreise in denen eine 7-Tage Inzidenz überschritten wird, werden fortan „die Notbremse ziehen“ müssen, um dem „Infektionsgeschehen“ entgegenzuwirken.

Verlegende Beteuerungen, die kommunizieren das die „Lage ernst“ sei, beanspruchen offenbar die Notwendigkeit dieser Verschärfung zu untermauern. Die „neu aufgelegte Pandemie“ erfordere einen weiteren ultimativen solidarischen „Kraftakt“. Einzig und alleine der gesellschaftliche Kurzschluss, die totale Isolation, das Abtöten des menschlichen Miteinanders, der eingetrichterte mysophobe Hygienewahn, die bis in alle Ewigkeit fortbestehen sollenden AHA-Regeln und natürlich über allem stehend die Impfung, verhießen erfolgsversprechende Aussichten, so der „unanfechtbare“ Einheitsbrei überspitzt dargestellt. Per se optionale Lösungswege abweisend, klammern sich das Corona-Politbüro und sein Beraterstab, an ein zügig abdriftendes Narrativ. Denn die als deutlich tödlicher kolportierte britische „Corona-Mutante“ hat einen falschen Steckbrief zugeschrieben bekommen. B.1.1.7. soll nun doch nicht das letale pathogene Biest sein, wie zuvor angenommen. RT.De berichtete kürzlich:

„Ist die Panik unbegründet? Mutante B.1.1.7 laut britischen Wissenschaftlern doch nicht tödlicher. Die Angst vor der britischen Corona-Variante B.1.1.7 bildete hierzulande zuletzt die Grundlage für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen. Die Mutante sei „deutlich tödlicher“ war sich unter anderen auch Bundeskanzlerin Merkel sicher. Jüngste Studien aus Großbritannien zeichnen jedoch ein gänzlich anderes Bild.

Nämlich das zwar eine höhere Infektiosität vorliegen soll, jedoch keine Letalität. Den in dem RT.De-Beitrag angeführten zwei Studien zufolge, sei die Schwere der Krankheitsverläufe und die Sterblichkeit bei B.1.1.7 nahezu identisch mit dem Corona-Original. In other words, die mit Horrorszenarien gedopten Prognosen, dass ein Massensterben unabwendbar sei, wenn der andauernde „mediokere Lockdown“ nicht schleunigst zum „Brücken-Lockdown“ oder „harten-Lockdown“ umformatiert würde,

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