Politische Angstmache mit Inzidenz-Wahn – 2020 NEWS

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15-04-21 06:17:00,

Von Tilo Gräser

Ich muss gestehen, es fällt mir schwer, angesichts des anhaltenden politischen Wahns noch etwas zu schreiben, was zur Aufklärung beitragen könnte. Längst haben sach- und fachkundige Menschen – alles andere als vermeintliche „Coronaleugner“ – alle Fakten und Daten benannt und beschrieben. Die auf dieser fachlichen Grundlage eingeforderte Kurskorrektur ignorieren die Regierenden von Bund und Ländern. Und so setzen sie ihre Lockdown-Politik fort – aktuell mit einem „harten Oster-Lockdown“, wie nun seit der Nacht zum Dienstag bekannt ist, auch wenn inzwischen darüber gestritten wird.

Aber auch in der Corona-Krise gilt, was einst der Sozialdemokrat Ferdinand Lassalle sinngemäß feststellte: Um etwas zu verändern, bleibt es notwendig, laut zu sagen, was ist. Deshalb schreibe ich trotzdem.

Von Lassalles Erkenntnis scheinen unter anderem die SPD-Ministerpräsidenten, die die Lockdown-Politik fortsetzen wollen, längst nichts mehr wissen zu wollen. Ich bezweifle, dass sie und ihre Kollegen, einschließlich des Panikpredigers aus der SPD-Bundestagsfraktion Karl Lauterbach, nicht wissen, was sie tun, dass sie etwa nur aus Unwissenheit handeln. Dazu sind die Daten und Fakten, die ihrer Politik des Wahnsinns widersprechen, zu offensichtlich und auch ihnen zugänglich. Es bleibt zu vermuten, dass dahinter Methode steckt, auch wenn das nur schwer beweisbar ist. Das im Frühjahr 2020 bekannte gewordene Panik-Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium ist ein wichtiges Indiz, reicht aber als Beweis allein nicht aus.

Derzeit wird die allgemeine Bevölkerung mit Hilfe der etablierten Medien weiterhin in Angst und Panik gehalten, so dass beispielsweise viele freiwillig die untauglichen FFP2-Masken tragen, selbst an der frischen Luft. Dafür nutzen die regierenden Politikdarsteller die angeblich steigenden „Infektionszahlen“ bzw. „Fallzahlen“ sowie die Inzidenz-Angaben. Als „Infektionen“ und „Fälle“ werden weiterhin die positiven Ergebnisse der PCR-Tests sowie der sogenannten Schnelltests auf Antigene bezeichnet. Das geschieht unabhängig von der Fehlerhaftigkeit der Tests und ungeachtet der mehrfach belegten Tatsache, dass ein positiver Test keine Erkrankung der jeweiligen Person nachweist. Politisch und medial werden die Ergebnisse aber weiterhin so dargestellt, dass der Eindruck entsteht, dass die gemeldeten Zahlen für Erkrankte stehen. Auf den Testergebnissen gründet die sogenannte Inzidenz – mit dieser wird die Anzahl neu auftretender Fälle in einer gegebenen Population während einer bestimmten Zeit bezeichnet.

Im Fall der laut Weltgesundheitsorganisation WHO vom Virus Sars-Cov-2 ausgelösten Krankheit Covid-19 gibt das in der Bundesrepublik zuständige Robert-Koch-Institut (RKI) den entsprechenden Wert pro 100.000 Einwohnern im Zeitraum von sieben Tagen an.

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