Der Steuerzahler zahlt doppelt und dreifach | Anti-Spiegel

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16-04-21 08:36:00,

Die mRNA-Impfstoffe wurden mit Steuergeldern entwickelt, trotzdem sind sie für die Staaten die teuersten Impfstoffe überhaupt. Darüber hinaus findet man weitere interessante Details, wenn man sich mit der Vorgeschichte der mRNA-Impfstoffe beschäftigt.

Dass es bei der Impfkampagne nicht darum geht, die Menschen möglichst schnell zu impfen, sondern um möglichst große Profite für die Pharmakonzerne, habe ich oft genug aufgezeigt. Den aktuellsten Artikel zu dem Thema finden Sie hier.

mRNA-Impfstoffe: Wer die Entwicklungskosten getragen hat

Interessant ist, dass die westlichen Pharmakonzerne die Entwicklung der Impfstoffe nicht selbst bezahlt haben. Schon im Mai 2020 hat zum Beispiel die EU auf einer Geberkonferenz von verschiedenen Staaten über 7 Milliarden Euro für die Entwicklung der Corona-Impfstoffe eingesammelt. Die EU hat jedoch selbst keine Impfstoffe entwickelt, das Geld ist vielmehr an die Pharmakonzerne gegangen. Die haben also kein Risiko und keine Kosten gehabt, das haben die Steuerzahler übernommen. Der Spiegel hat damals so berichtet:

„Dutzende Länder haben gemeinsam 7,4 Milliarden Euro für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus zugesagt.“

Da müsste man ja meinen, dass die großzügigen Spender-Staaten einen großen Rabatt von den Pharmakonzernen bekommen, aber wie wir wissen, ist das nicht der Fall. Im Gegenteil wollte Pfizer-BioNTech von der EU sagenhafte 54,08 Euro pro Impfdosis erhalten, während die Firma den Impfstoff an andere Länder für unter 20 Dollar verkauft.

Pfizer ist gleicher als andere

Darüber hinaus hat alleine die Bundesregierung Biontech im letzten Jahr bis zu 375 Millionen Euro für die Entwicklung des mRNA-Impfstoffs gegeben, den BioNTech zusammen mit Pfizer entwickelt hat. Im Januar hat die EU Pfizer durch einen „kleinen Fehler“ zusätzlich 1,5 Milliarden geschenkt. Einfach so. Wie es dazu gekommen ist, können Sie hier nachlesen.

Überhaupt ist die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen ein heikles Thema. Über die Gründe habe ich kürzlich berichtet, den Artikel finden Sie hier. mRNA-Impfstoffe sind noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden, obwohl die Pharmaindustrie das seit der Entdeckung des Verfahrens im Jahr 1990 versucht. Aber es ist der Pharmaindustrie in über 30 Jahren nicht gelungen, dieses Verfahren so verträglich zu machen, dass es einen normalen Zulassungsprozess bestanden hätte. Wegen Corona wurden im Rahmen von Notfallzulassungen solche Impfstoffe erstmals für die Anwendung beim Menschen zugelassen.

Die Medien haben vor der Corona-Zeit immer mal wieder berichtet,

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