Pentagon entwickelt implantierten Chip gegen Covid-19 | Anti-Spiegel

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17-04-21 08:31:00,

Es ist kein Scherz und keine Verschwörungstheorie: Das Pentagon hat einen Chip entwickelt, der unter der Haut implantiert werden und dann Covid-19 feststellen kann. Interessant sind wieder mal die Hintergründe.

Als mir ein Leser diese Meldung aus dem österreichischen „Standard“ geschickt hat, habe ich sie zuerst für einen Scherz gehalten. Der Standard schreibt unter der Überschrift „INNOVATION – Pentagon stellt implantierbaren Mikrochip vor, der Covid-19 erkennt“ unter anderem:

„“Man steckt den Sensor unter die Haut, und er sagt einem, dass im Körper chemische Reaktionen ablaufen. Und dieses Signal bedeutet, dass man morgen Symptome haben wird“, sagt Hepburn.“

Der Standard beruft sich dabei auf ein Interview im amerikanischen CBS und da kann man all das nachlesen, sogar ein Video dazu ist verlinkt. Um die Leser zu beruhigen, kann man im Standard auch noch lesen:

„Der Chip wird in einem gewebeartigen Gel getragen und hat die Aufgabe, kontinuierlich das Blut des Trägers zu testen. Bewegungen werden offenbar keine verfolgt.“

Wer den Chip entwickelt hat

Gestern, am 17. April, habe ich in einem ausführlichen Artikel dargelegt, dass die mRNA-Impfstoffe, auf die Pfizer und Moderna setzen, mit kräftiger finanzieller Unterstützung des Pentagon entwickelt worden sind, den Artikel mit allen Details finden Sie hier. Entscheidend ist dabei die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), eine Behörde des Pentagon, die quasi als Risikokapitalgeber für neue Technologien zu fungiert, die eine vielversprechende militärische Nutzung erwarten lassen. Dabei wird oft in ausgesprochen ausgefallene Projekte investiert, die nach Science Fiktion klingen, die DARPA scheut bei ihren Investitionen keine Risiken. Nur ein Beispiel: Ein Programm mit dem Titel „Continuous Assisted Performance“ will mit biotechnologischen Mitteln (Implantaten, Manipulation des Stoffwechsels, etc.) erreichen, dass Soldaten bis zu sieben Tage lang wach bleiben können, ohne dabei den Verstand zu verlieren.

Und der Wissenschaftler, den CBS interviewt und der Standard zitiert hat, ist Dr. Matthew Hepburn, ein leitender Mitarbeiter der DARPA. Er hat eine interessante Karriere hinter sich, wie man auf der Seite der DARPA nachlesen kann:

„Colonell Matthew Hepburn kam 2013 als Programmmanager zu DARPA. Seine Bemühungen zielen darauf ab, den dynamischen Bedrohungen neu auftretender Infektionskrankheiten mit potenziellen Auswirkungen auf die nationale Sicherheit zu begegnen.
Bevor er zu DARPA kam, war Colonell Hepburn Director of Medical Preparedness im Nationalen Sicherheitsstab des Weißen Hauses.

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