Woran man Kriegspropaganda in den westlichen Medien erkennt | Anti-Spiegel

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17-04-21 08:27:00,

Wer die Medienberichte im Westen verfolgt, der muss feststellen, dass unsere deutschen, freien, objektiven und kritischen Medien Kriegspropaganda betreiben. Es gibt die berühmten 10 Regeln der Kriegspropaganda, an denen man es leicht überprüfen kann.

Die 10 Regeln der Kriegspropaganda wurden von der Historikerin Anne Morelli in ihrem Buch „Die Prinzipien der Kriegspropaganda“ aufgelistet. Wir sehen uns diese Regeln nun einmal an. Dabei werden wir sehen, dass unsere Mainstream-Medien sie exakt befolgen. Dazu zeige ich zuerst
ein Beispiel für Kriegspropaganda im Spiegel, danach kommen wir zu den 10 Regeln der Kriegspropaganda.

Kriegspropaganda im Spiegel

Gerne werden bei Propaganda Einzelschicksale dargestellt, mit denen sich der Empfänger der Propaganda, also der Leser bzw. Zuschauer, identifizieren kann. Es geht ja darum, die Emotionen anzusprechen.

So macht es der Spiegel zum Beispiel in seiner von Bill Gates finanzierten Rubrik „Globale Gesellschaft“ mit der Reihe „Tagebuch aus Syrien„, in der der Spiegel angeblich ein Tagebuch einer syrischen Familie in einem Flüchtlingslager veröffentlicht. In Wirklichkeit wird dieses „Tagebuch“ aber in der Redaktion in Hamburg geschrieben, wie man beim genauen Lesen sehen kann, denn der Spiegel hat mal dazu geschrieben:

„Der SPIEGEL hält seit Februar Kontakt zu den Hajj Abdos, begleitet ihr Leben als Vertriebene im eigenen Land. Die Aufzeichnungen entstehen aus Telefonaten, Videos und WhatsApp-Nachrichten, die ein Vermittler vor Ort übersetzt.“

Der Spiegel sagt selbst, dass die „Aufzeichnungen“ aus Gesprächen und WhatsApp-Nachrichten entstanden sind, die jemand „vor Ort“ übersetzt. Der Spiegel hat also nicht einmal direkten Kontakt zu der Familie, präsentiert seinen Lesern aber deren angebliches „Tagebuch“, das mit ergreifenden Berichten die Emotionen der Leser ansprechen soll. Übrigens hat die Familie, die in einem Flüchtlingslager lebt, vor allem Angst vor Corona und nicht etwa vor schlechter Versorgung mit Lebensmitteln, Gewalt oder der Tatsache, dass die Kinder nicht einmal normal zur Schule gehen und eine elementare Bildung bekommen können.

Das ist ein Beispiel für Kriegspropaganda, die mehrere Zwecke erfüllt. Das angebliche Tagebuch spricht die Emotionen der Leser an und man kann je nachdem, was gerade gewollt ist, Putin oder Assad als „Schlächter“ bezeichnen oder – weil Bill Gates die ganze Welt impfen möchte – erzählen, dass Corona die größte Gefahr in einem von Al-Qaida in Idlib gehaltenen Flüchtlingslager ist.

Nun kommen wir zu den 10 Regeln der Kriegspropaganda.

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