Die Vierte Industrielle Revolution = Die Geplante Dystopie

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18-04-21 08:27:00,

Von Kathleen Marquardt
Übersetzung©: Andreas Ungerer

13. April 2021, American Policy Center
Seit vielen Jahrzehnten gehört Klaus Schwab jenem Kreis der im Hintergrund der globalen Machenschaften wirkenden Strippenzieher an. Er ist Geschäftsführer des von ihm selbst (vor genau 50 Jahren) im Jahr 1971 als internationale NGO (einer der viel zu vielen „zivilgesellschaftlichen“ Partner der Vereinten Nationen) gegründeten Weltwirtschaftsforums (WEF). Die meisten dieser NGOs dienen dazu, die Agenda 21/2030/The Green New Deal in jedem noch so kleinen Land der Welt zu auf den Weg zu bringen und zu verankern. Schwabs WEF wurde gegründet, um die öffentlich-private Zusammenarbeit* (Public Private Partnership) oder, mit anderen Worten, den Faschismus auf der ganzen Welt zu fördern.

Kimberly Amadeo, Präsidentin von World Money Watch, definiert Faschismus als: „brutales Wirtschaftssystem, in dem ein oberster Führer und seine Regierung jene privaten Unternehmen kontrolliert, welche die vier Faktoren der Produktion darstellen. Diese vier Faktoren sind Unternehmertum, Kapitalgüter, natürliche Ressourcen und Arbeit. Eine zentrale Planungsbehörde weist die Unternehmensführer an, im nationalen Interesse zu arbeiten, und unterdrückt aktiv diejenigen Kräfte, die sich ihr widersetzen“.1

Zur Vereinfachung und Klarstellung des Begriffes „Public Private Partnership“, hat Tom DeWeeze, der Vorsitzende des American Policy Centers, im Jahr 2007 in einer Rede vor der 21. National Conference Folgenes erklärt:

Zu Beginn der Clinton-Administration in den frühen 1990er Jahren gab es viel Trara um eine neue Politik, die der „Regierung ein neues Image“ geben sollte. Sie wurde uns als Möglichkeit verkauft, die Regierung effizienter und kostengünstiger zu machen und sollte, so deren Befürworter, „den öffentlichen Dienst mit Geschäftstechnologien verknüpfen“.

Unternehmensbefürworter und Gegner großer Regierungen aus den Reihen der Konservativen und Libertären waren entzückt. Das Rückgrat des Plans war die Forderung nach „öffentlich/privaten Partnerschaften“. Nun, das klang nach ihren Vorstellungen eines Programms.

Die Regierung, sagten sie, würde endlich die enorme Kraft des unternehmerischen Prozesses und des freien Marktes nutzen, um die Regierung effektiver und effizienter zu gestalten. Das klang so revolutionär und so amerikanisch.

Offen für Neues und von dem Wunsch nach Unterstützung bei der Wiedererlangung dessen beseelt, was die Väter der Verfassung für uns geschaffen hatten, wünschten wir, daß dies der Wahrheit entsprach. Aber, so fuhr Tom fort:

Heute hat sich dieses „neue Image“ als die als „Nachhaltige Entwicklung“ bekannte Politik entpuppt,

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