Es sind kriminelle Misshandlungen der Kinder in größtem Stil – Und kein Widerstand der Schulen

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19-04-21 09:07:00,

Mit der Rigorosität, mit der die diktatorischen Maßnahmen des Staates das Atmen und das gesellschaftliche Leben der Menschen einengen, ergreifen sie in einem noch viel tieferen Maße das Leben der Kinder – ohne Rücksicht, ja ohne überhaupt in den Blick zu nehmen, ob und welche tiefen körperlichen und seelisch-geistigen Schäden verursacht und für die Zukunft veranlagt werden. Die Schulleitungen und Lehrer jedoch, deren Fürsorge die Kinder anvertraut sind, leisten zu allermeist keinen Widerstand. Wo bleibt die pädagogische Verantwortung, aus der die Empörung gegen die angeordneten Misshandlungen der Kinder aufsteigen und die Suche nach juristischen Wegen des Widerstandes beginnen müsste?

Körperliche Schäden durch die Maske

Der Pathologie-Professor Dr. Arne Burkhardt1 beschreibt, wie durch eine Maske objektiv die natürliche Atemluft gefiltert und unter erhöhtem Atemwiderstand durch verminderten Sauerstoff und weit erhöhtes CO2 negativ verändert wird.
Die Folgen seien durch typische Beschwerden und objektiv nachweisbare physiologisch-organische Veränderungen gekennzeichnet und führten zu einem charakteristischen Krankheitsbild der Masken-Dyspnoe (gestörte Atmung mit vermehrter Atemarbeit). Es entspreche der Alltagserfahrung, dass es – je nach Effizienz und Wirksamkeit der Maske bei der Mehrzahl der Träger zu Atembeschwerden – zur Masken-Dyspnoe komme. Jeder Maskenträger, auch ohne Vorerkrankung, weise dieses Krankheitsbild auf, bzw. entsprechende physiologische Veränderungen des Gesamtorganismus, ob es ihm bewusst sei oder nicht. Typische Symptome am Tage seien: Luftnot, Kopfschmerz, Schwindel, Konzentrationsprobleme, Gedächtnisstörungen, Müdigkeit, Schläfrigkeit, unfreiwilliges Einschlafen, sog. Sekundenschlafattacken und depressive Verstimmung; begünstigt werden Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen.

Kinder haben nun einen noch höheren Sauerstoffbedarf als Erwachsene und ein größeres Totraumvolumen. Daher sei es zwingend, dass sie auch empfindlicher bei einer Masken-Dyspnoe (Atemnot) reagieren und ausgeprägtere Beschwerden und Krankheitssymptome zeigten.
Eine Studie an der Universität Witten/Herdecke habe bei Angaben von 363 Kinderärzten und Eltern von insgesamt 25.930 Kindern Beschwerden beim Maskentragen bei 17.854 Kindern (69 %) ergeben: Reizbarkeit (60 %); Kopfweh (53 %); Konzentrationsschwäche (50 %); Stimmungs-Schwankungen (49 %);  Unwohlsein (42 %);  Lern-Schwierigkeiten (38 %);  Schwäche/ Erschöpfung (37 %);  Kurzatmigkeit (29 %);  Schwindel (26 %).
Die Masken-bedingte Zurückhaltung von Schadstoffen in Lunge und Lymphknoten dürfe gerade bei Kindern aufgrund der biologisch noch hohen Lebenserwartung unkalkulierbare Langzeitfolgen haben.
Wohl aufgrund des erhöhten Sauerstoffbedarfs des noch in Entwicklung befindlichen Gehirns gebe es im Kindesalter den „plötzlichen Tod unklarer Ursache (SIDS)“, dessen Häufigkeit generell deutlich unterschätzt werde.

Auch Dr. med. Margareta Griesz-Brisson, PhD, beratende Neurologin mit Sitz in der Harley Street in London und medizinische Direktorin der Londoner Klinik für Neurologie und Schmerz,

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