Wie offensichtlich die Wahlwerbung für die Grünen ist | Anti-Spiegel

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20-04-21 03:04:00,

Ich behaupte immer, die Grünen können ihre Wähler nach Herzenslust belügen und betrügen und die Medien schauen weg. Der Spiegel war nun so freundlich, meinen Vorwurf an die Medien (ungewollt) zu bestätigen.

Der Spiegel war so freundlich, meine These zu bestätigen, dass die Medien den Grünen alles durchgehen lassen. Es ist faszinierend, wie der Spiegel es geschafft hat, darüber zu berichten, dass die Medien den Grünen alles durchgehen lassen und es dabei noch so aussehen zu lassen, als wären die Grünen eine tolle Partei. Der Spiegel fragte allen Ernstes, wie es sein kann, dass die Grünen mit allem durchkommen. Dabei müsste der Spiegel nicht die Frage stellen, sondern sie beantworten. Immerhin sind des ja Medien wie der Spiegel, die den Grünen das erlauben.

Schauen wir uns diese Leserverar***ung in Spiegel einmal näher an.

Wofür die Grünen wirklich stehen

Die Wähler bringen die Grünen mit allem Guten in Verbindung. So meinen die meisten, die Grünen seien gegen Gentechnik und für ökologische Landwirtschaft. Aber das stimmt nicht, denn die Grünen finden Gentechnik inzwischen ganz in Ordnung und ausgerechnet eine Grüne ist Cheflobbyistin für Glyphosat, was mit ökologischer Landwirtschaft nun wirklich nicht vereinbar ist.

Die Grünen sagen auch immer, sie seien gegen Lobbyismus. Aber wenn man sich anschaut, welche Grünen als Lobbyisten arbeiten, ohne dass die Partei das kritisiert, wird klar, dass das ein Lippenbekenntnis ist. So kämpft zum Beispiel eine Grüne als Cheflobbyistin der Energiewirtschaft für hohe Entschädigungen der Atomkonzerne für die vorzeitige Abschaltung der Atomkraftwerke.

Die Grünen sind angeblich auch gegen fossile Energieträger und Fracking. Aber still und heimlich haben sie im Bundesrat für die staatliche Förderung von Frackinggas aus den USA gestimmt.

Die Grünen gelten auch als pazifistische Partei, aber sie befürworten mehr Kriegseinsätze der Bundeswehr und Kriege auch ohne Mandat der UNO.

Die Liste ließe sich fortsetzen, ich habe immer wieder berichtet, Beispiele mit allen Quellenangaben finden Sie hier, hier und hier.

Aber die „Qualitätsmedien“ lassen den Grünen diesen offensichtlichen Wählerbetrug durchgehen und berichten über all das möglichst nicht oder nur ein kleinen und verschämten Artikeln. Und nun fragt ausgerechnet eine Kolumne im Spiegel, wie das sein kann. Dabei müsste der Spiegel doch die Antwort kennen, denn er ist es doch, der dabei fröhlich mitmacht.

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