Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 38 oder 15.2 | Von Jochen Mitschka | KenFM.de

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22-04-21 02:32:00,

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Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka

In der Corona-Ausschusssitzung Nr. 15 vom September 2020 wurde das Thema “Corona-Trance: Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise” (1) behandelt. Die Zusammenfassung der letzten Sitzung endete mit dem Beginn des Berichtes von Professor Franz Ruppert.

Zuletzt hatte Prof. Ruppert festgestellt, dass es bei Entscheidern in höchsten Positionen dann noch zu der narzisstische Überhöhung komme “Ich rette Euch!“. Sie fühlten sich unschuldig, erklären, dass das Virus die Maßnahmen erzwingen würde. Diese Menschen hätten dann “die Freikarte” gezogen, alles an “Destruktivität durchzuziehen“.

Dann kam er darauf zu sprechen, dass narzisstische Überhöhung auch eine Trauma-Überlebensstrategie ist. “Ich bin derjenige, ich kann euch retten, und ihr müsst mich dann dafür feiern, was ich an Rettungstaten für euch vollbracht habe“.

Dann vertrat der die These, dass die Corona-Pandemie die Systemfrage stellt. Man fragt sich: “Habe ich weiter Vertrauen in das Geld gleich Machtsystem?” Dann stelle sich natürlich jeder die Frage: “Profitiere ich davon?” und “Ist mein Nutzen größer als mein Schaden?“.

Es gibt viele, meint Ruppert, die in entsprechenden beruflichen Positionen sind, und sich fragen, ob sie nun etwas sagen, oder lieber schweigen sollen. Und obige Fragen sind dann entscheidend für die Antworten. Wenn sie etwas Falsches sagen, verlieren sie ihren Job, oder ihre Freunde. Also hoffen viele darauf, dass “es” vorbei geht.

Wenn man die Systemfrage stellt, müsse man sich dann immer die Frage stellen, ob es denn eine Alternative gibt. Er berichtete am Beispiel von familiären Missbrauchsfällen, wie schwierig es für Menschen ist, sich eine Alternative zur familiären Beziehung, in der zum Beispiel der Vater das Kind missbrauchte, aufzubauen.

Um diesen Schritt zu gehen, eine Alternative anzunehmen, ist Ruppert folgend notwendig, selbst Vorstellungen darüber zu haben, wie ein gutes Leben und Zusammenleben aussieht. Aber das hätten die meisten Menschen nicht,

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