Impfkampagne: Ein Perpetuum Mobile zum Geld drucken | Von Hermann Ploppa | KenFM.de

impfkampagne:-ein-perpetuum-mobile-zum-geld-drucken-|-von-hermann-ploppa-|-kenfm.de

23-04-21 04:30:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Nach der Covid-Impfung ist vor der Covid-Impfung.

Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.

Ende letzten Jahres erstaunte der Chef des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, mit einer seltsamen Ansage die Zuschauer des öffentlich-rechtlichen Fernsehens: „Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken. Wie gut die wirken. Was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“ (1)

Vielleicht haben diese kryptischen Sätze einen tieferen Sinn. Möglicherweise ist es nämlich völlig nebensächlich, gegen was oder gegen wen die Corona-Impfstoffe irgendeine Wirkung entfalten. Auch wird die Durchimpfung der Bevölkerung weder Masken noch Lockdown noch Abstandsgebote beenden. Soviel ist jetzt schon klar. Die Impfungen gegen das angeblich so heimtückische SARS-Cov2-Virus richten zudem mehr Schaden an als dass sie Nutzen stiften. Übersterblichkeit hat es nur am Anfang der Pandemie gegeben. Eine Überlastung der Intensivbetten in Deutschland ist schwer zu vermitteln, wenn die Anzahl der Intensivbetten von Juli bis November 2020 von 32.000 auf 28.000 abgebaut wurden (2).

Für März 2021 meldet das Statistische Bundesamt 81.359 Personen, die gestorben sind. Das sind elf Prozent weniger (gleich 9.714) Todesfälle als im Mittel der Jahre 2017 bis 2020 (3). Es besteht also überhaupt keine Notsituation. Eine Notlage entsteht lediglich durch die gravierenden Impfschäden der Corona-Vakzine, die bereits zu Stopps bei Kampagnen der Produkte von Astrazeneca sowie Johnson und Johnson führten. Die Bundesregierung breitet jetzt noch die Fittiche schützend über ihren Favoriten Biontech aus.

Der massive Ausbau der Pharma- und Impfindustrie wurde bereits festgelegt, bevor eine Pandemie die Nachfrage hätte steigern können: Sanofi und Pfizer haben schon vor Jahren ein Wachstum ihrer Impfsparten um vierzig Prozent zwischen 2017 und 2024 beschlossen. Ähnliche Wachstumsraten sind von Glaxosmithkline und Merck angepeilt worden. Ohne eine forcierte Begleitung dieses Wachstums mit entsprechenden Pandemie-Kampagnen durch Politik, Medien und Wissenschaft kann das ehrgeizige Wachstumsziel nicht erreicht werden. Wachse oder stirb – das ist immer wieder die Parole für Konzerne der biotechnologischen Branche. Deswegen ist auch noch lange nicht Schluss, wenn die Durchimpfung der Bevölkerung erst einmal absolviert ist.

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: