Die Pandemie und der beunruhigende Verdacht einer kriminellen Verschwörung (+ Video auf Englisch)

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26-04-21 03:06:00,

wistia.com/medias/e6417udc8g
Contribution to the upcoming summit „Truth Over Fear: Covid-19, the Vaccine, and the Great Reset“

Die Pandemie und der beunruhigende Verdacht einer kriminellen Verschwörung
Der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, veröffentlichte am 25.03.21 vorab einen Text, der Grundlage seines Referats auf der Tagung
“Truth Over Fear: Covid-19, theVaccine, and the Great Reset” sein wird, welche für den 30. April bis 1. Mai 2021 in Nur-Sultan geplant ist.

Die Pandemie und der beunruhigende Verdacht einer kriminellen Verschwörung: Analyse von Erzbischof Carlo Maria Viganò zur Corona-Pandemie Ecce nova facio omnia.
„Seht, ich mache alles neu“.
Offb 21,5
Was wir bisher über die Pseudopandemie gelernt haben, vermittelt uns das Bild einer beunruhigenden Wirklichkeit und einer noch beunruhigenderen kriminellen Verschwörung, die von fehlgeleiteten Köpfen ausgebrütet wird. Diese Realität wird jedoch von jenen nicht zur Kenntnis genommen, die hypnotisiert durch Medienindoktrination weiterhin eine schwere saisonale Grippe für eine pandemische Geissel halten, gegen die alle bekannten Mittel unwirksam, aber die sogenannten Impfstoffe, die zugegebenermassen nutzlos und schädlich sind, Wundermittel seien.

Das Ansehen der Pharmaunternehmen
Wir wissen, dass die Pharmakolosse – AstraZeneca, Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson – die üblichen Protokolle zur Prüfung von Arzneimitteln nicht nur nicht befolgt haben, sondern auch eine lange Geschichte von Verurteilungen hinter sich haben, weil sie bereits in der Vergangenheit der Bevölkerung schweren Schaden zugefügt haben, indem sie Impfstoffe verteilten, die sich als Ursache für Invalidität verursachende Erkrankungen erwiesen.

Interessenkonflikte
Wir wissen, welche makroskopischen Interessenkonflikte zwischen Pharmaunternehmen und den für ihre Aufsicht zuständigen Stellen bestehen: In vielen Fällen sind Mitarbeiter dieser Unternehmen zu den staatlichen Behörden gewechselt, die die Zulassung von Pharmaka genehmigen müssen und es fällt schwer zu glauben, dass diese – die häufig weiterhin professionelle Beziehungen zu BigPharma unterhalten – die Freiheit haben, eine ausgewogene und umsichtige Bewertung vorzunehmen. Vielmehr haben wir erst kürzlich im Fall von AstraZeneca in Europa gesehen, dass die offensichtliche Schädlichkeit des sogenannten Impfstoffs – weshalb mehrere Staaten dessen Ausgabe eingestellt haben – von der EMA (European Medicines Agency) nicht als ausreichender Grund angesehen wird, seine Zulassung zu verbieten. Die jüngsten Erkenntnisse zu schwerwiegenden Nebenwirkungen sollen die meisten Fälle ausschliessen und vor allem den Kausalzusammenhang zwischen der Impfung und ihren kurz- oder langfristigen Folgen bewusst ignorieren.

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