Plandemie: Warum die republikanisch geführten US-Bundesstaaten den “Großen Neustart” verhindern könn(t)en | www.konjunktion.info

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29-04-21 01:26:00,

29. April 2021 · 223 Aufrufe

System - Bildquelle: Pixabay / qimono; Pixabay License

System – Bildquelle: Pixabay / qimono; Pixabay License

Mehrfach habe ich bereits davon geschrieben, dass ich die USA als das Land erachte, dass am ehesten dieser Plandemie ein Ende bereiten kann. Zudem habe ich im vergangenen Jahr über die zunehmende “große konservative Migration” in den USA geschrieben; eine Verschiebung in der US-Demografie, die es seit der Großen Depression nicht mehr gab. So sind ungefähr 8,9 Millionen US-Amerikaner nach Angaben der US-Post seit Beginn der Plandemie und der Zwangsmaßnahmen umgezogen, und ein großer Teil dieser Menschen verlässt linksgerichtete von Demokraten geführte Bundesstaaten, um in konservative republikanisch geführte Staaten im Westen und Süden zu ziehen. Staaten wie Kalifornien, Illinois, New York und New Jersey standen ganz oben auf der Liste der Staaten, aus denen die Menschen fliehen.

Die Reaktion der linken Staaten ist dabei amüsant. Kalifornien zum Beispiel hat versucht, die Daten über den Bevölkerungsverlust zu verschleiern und hat die Existenz der Migration abgetan. Sie behaupten, dass die Bevölkerung des Staates tatsächlich steigt, verschweigen aber, dass der größte Teil des kalifornischen Bevölkerungszuwachses durch Neugeborenen entstanden ist, die zusammen mit einer Zunahme der illegalen Einwanderung für diese Steigerung verantwortlich zeichnen. Dies hat die 267.000 Einzelpersonen und Familien, die den Staat allein in den letzten drei Monaten des Jahres 2020 verlassen haben, nicht ausgeglichen. Das ist eine ganze Stadt voller Menschen – weggezogen in gerade einmal 90 Tagen.

Und wohin gehen diese Menschen? An Orte wie Idaho, Texas, Tennessee, Florida, etc. ALLES Staaten mit einem republikanischen Gouverneur, die sich gegen die drakonischen Zwangsmaßnahmen und andere verfassungswidrige Maßnahmen zur Wehr setzen. Der einzige Ausreißer scheint Oregon zu sein, das ebenfalls einen Bevölkerungsanstieg zu verzeichnen hat, und das scheint in der Tat eine Abwanderung von Kaliforniern in den Norden zu sein.

Dies führt dazu, dass einige konservative Gruppen glauben, es gäbe eine “Invasion” von Liberalen in die republikanischen Bundesstaaten. Eine solche Einschätzung erscheint aber bei genauerer Betrachtung nicht stimmig zu sein. Linke ziehen nicht in republikanische Staaten, zumindest nicht sehr oft. Sie lassen nicht “ihre sicheren Lebensräume” hinter sich. Vielmehr ziehen sie eine oder zwei Stunden Fahrtzeit in die Außenbezirke der Städte, von denen sie abhängig sind (z.B. aufgrund der Arbeitsplatzsituation). Das zeigen zum Beispiel die Daten aus San Francisco.

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