Die Wissenschaftsfeinde

die-wissenschaftsfeinde

30-04-21 03:16:00,

In der Philosophie gibt es zwei Erklärungsmodelle, mit denen ethische Handlungen dargelegt werden können: Utilitarismus und Deontologie. Während der Utilitarismus den Wert einer Handlung an ihren Folgen ausmacht, ist die Deontologie handlungsbezogen und bezieht sich auf die Motive des Handelnden.

Mittels dieser beiden Ansätze erörtert Dr. Esfeld im Interview die Notwendigkeit eines Lockdowns und der Impfung eines ganzen Volkes. Dabei resümiert er: Weder unter utilitaristischen noch unter deontologischen Gesichtspunkten lassen sich derartige Einschränkungen der Freiheit rechtfertigen. Er sieht daher die Vertreter der Wissenschaft und der Philosophie in der Pflicht, dem gegenwärtigen Bestreben nach der Errichtung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft Einhalt zu gebieten und sich mit aller Macht gegen derartige Überlegungen entgegenzustellen.

Im Rubikon-Interview skizziert Dr. Esfeld, inwieweit gegenwärtig rechtsstaatliche und demokratische Grundprinzipien abgebaut und totalitäre Tendenzen immer sichtbarer werden. Um sich dagegen zu wehren und dem Ganzen ein Ende zu setzen, gebe es nur eine Möglichkeit: Wir müssen aufhören mitzumachen und den Gehorsam den Regierenden gegenüber verweigern. Dies ist die einzige Möglichkeit, das Theater zu beenden.

Spenden per SMS

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann senden Sie einfach eine SMS mit dem Stichwort Rubikon10 an die 81190 und mit Ihrer nächsten Handyrechnung werden Ihnen 10 Euro in Rechnung gestellt, die abzüglich einer Gebühr von 17 Cent unmittelbar unserer Arbeit zugutekommen.

Flavio  von Witzleben

Flavio von Witzleben, Jahrgang 1992, gehört zu jener Generation, die nicht alles für bare Münze nimmt, was in den Medien steht oder in der Gesellschaft als „common sense“ gilt. In seiner Freizeit versucht er vor allem herauszufinden, ob die Erde nicht doch eine Scheibe sein könnte und inwiefern es möglich ist, die Meinung der Massen zu kontrollieren. Aktuell studiert er Philosophie und Kulturreflexion an einer kleinen, aber feinen Universität im Herzen des Ruhrpotts und ist gerade dabei, seinen gesellschaftlich wichtigen Hochschulabschluss zu erwerben, um dann endlich die Welt retten zu können. Ob er das schaffen wird, steht noch in den Sternen. Er ist Mitglied der Rubikon-Jugendredaktion und schreibt für die Kolumne „Junge Federn“.

Creative Commons Lizenzvertrag

Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: