Die Test-Inquisition

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01-05-21 01:07:00,

Seit mehr als einem Jahr will uns die Regierung glauben machen, ihre sogenannten „Corona-Maßnahmen“ seien gegen eine Pandemie gerichtet (1). Sie zwingt ihre Bürger mit unzähligen Verordnungen, Verfügungen und Anweisungen zu weitgehenden Verhaltensänderungen (2). Als Begründung hat sie nichts zu bieten außer umfangreiche Modellrechnungen, fantasievolle Rechenoperationen und substanzlose Aussagen (3) — und einen Test, mit dem sie die Existenz einer Pandemie nachweisen will.

Der Test muss die Verbreitung des Sars-CoV-2-Virus in der Bevölkerung belegen, das für die Pandemie verantwortlich gemacht wird (4). Sonst fehlt jede Grundlage für die „Corona-Maßnahmen“ (5). Deshalb werben Regierung und Pharmaindustrie im Gleichklang für ein regelmäßiges Testen. „Hilft gegen Pandemie!“, behaupten sie und verteilen einen auf der Polymerase-Kettenreaktion beruhenden Test (PCR-Test), der im Januar 2020 mit dem sogenannten Corman/Drosten-Papier der Öffentlichkeit vorgestellt wurde (6).

Doch dem Test mangelt es an Aussagekraft. 22 internationale Wissenschaftler wiesen in ihrem Corman-Drosten Review Report die fehlende Evidenz des PCR-Test nach (7). Anerkannte Wissenschaftler aus aller Welt haben die angebliche Test-Zuverlässigkeit widerlegt (8). Kary Mullis, der Erfinder der PCR-Methode, sprach von einem Missbrauch der PCR-Tests. Der ist für eine Diagnose nicht entwickelt und nicht geeignet (9).

Ungeachtet dessen ignoriert die Regierung sogar die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO, positive Testergebnisse mit klinischem Befund abzugleichen (10). Anfragen, warum sie sich nicht wenigstens darauf einlasse, beantwortet sie nicht (11). Stur verteidigt sie den nicht validierten PCR-Test (12), den ihr Hausvirologe Prof. Christian Drosten von der Charité unter bemerkenswerten Umständen zeitgenau einsatzbereit hatte (13).

Der Bevölkerung werden fortgesetzt Test-Wattestäbchen verordnet, die nicht nur aus Watte bestehen. Sie können wie Asbest im Körper wirken (14).

Sie können in die Lunge gelangen. Oder sie können von Ungeübten zu tief in die Nase geführt den hauchdünnen Knochen der Rhinobasis durchdringen. Die Folge ist eine offene Hirnverletzung mit Ausfluss von Liquorflüssigkeit — keine nur theoretische Möglichkeit, sondern schon mehrfach vorgekommen (15). Darüber hinaus steht der Stoff zur Desinfektion der Stäbchen in Verdacht, krebserregend zu sein (16). Das alles ist dem Testregime keine Erwähnung wert. Einzig wichtig scheint, massenweise Genfragmente zu sammeln, die möglicherweise dem Coronavirus zuzuordnen sind.

Das Material aus den Nasenabstrichen wird im Labor aufbereitet. Die gefundenen Moleküle werden mithilfe einer sogenannten Polymerasekettenreaktion vervielfältigt. Zwar ist das Ergebnis von vielen Faktoren abhängig; unter anderem von Laborbedingungen, Reinheit der untersuchten Proben, Anzahl der berücksichtigten Gensequenzen,

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