Neue Undercover-Recherche enthüllt eine der dunkelsten Seiten der Milchindustrie- New Investigation Exposes One of the Darkest Corners of the Dairy Industry – netzfrauen

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03-05-21 03:33:00,

Nachdem all die kleinen Bauern förmlich von den großen Betrieben überrannt wurden, sind es jetzt die Großbauern, die derzeit in einer der schwersten wirtschaftlichen Krisen stecken, die die Branche in den letzten Jahrzehnten erlebt hat. Der Verkauf von Milch bricht nach all den aufgedeckten Skandalen ein! Außerdem belegen immer mehr Studien, dass Kuhmilch gut für Kälber sei, aber nicht für uns Menschen. Und genau bei den Kälbern gibt es ein „grausames Geheimes“ worüber die Branche nicht gerne spricht. Immer mehr Grausamkeiten aus der Milchindustrie werden aufgedeckt. Erst kürzlich wurde bekannt, dass es in Großbritannien immer noch billiger ist, männliche Kälber zu töten, als sie aufzuziehen, und nicht nur dort, sondern auch in Deutschland. 21 Millionen männliche Kälber werden weltweit jährlich getötet. Sie werden als „Abfallprodukte“ der Milchindustrie angesehen. Das Töten der männlichen Kälber gleich nach der Geburt ist als „schmutziges Geheimnis“ bekannte Praxis. Das Interesse an veganen und vegetarischen Produkten steigt, insbesondere nachdem die Verbraucher sich der Grausamkeit bewusst geworden sind, die mit der Herstellung tierischer Lebensmittel verbunden ist. Die Milchindustrie hat es jedoch geschafft, sich als ethische Industrie zu präsentieren. Doch nachdem in den USA  ein Molkereiunternehmen von Nestlé wegen Tiermissbrauchs angeklagt wurde und auch in einer bislang schrecklichsten Undercover-Mission bei einer der größten Molkereien in den USA, die Milchprodukte für  Coca-Cola Corporation herstellt, grausame Tierqualen aufgedeckt wurden, betrifft es jetzt die Milchbauern, die Müller-Milch in Großbritannien beliefern. Eine  Undercover-Recherche aus Großbritannien zeigt wie Kälber im Alter von neun Tagen, die im Oaklands Livestock Centre in Shropshire getreten, geschlagen und geworfen werden. Die Milchbauern liefern Milch an Sainsbury‚s via den Milchgiganten Müller. Da es verboten ist, Kälber auf den Milchbetrieben zu erschießen, landen sie auf Sammelstellen. Dort waren die kleinen Kälber 21 Stunden ohne Futter und vollständig ohne Wasser gehalten. Wer überlebt, auf den wartet die Schlachtbank. Sie werden auch für die Tiernahrung verarbeitet. Weitere Untersuchungen haben eine weitere schockierende Tatsache ergeben – die weit verbreitete Verwendung der Häute dieser Kälber für die Lederindustrie. 

„Grausames Geheimnis“ der Milchindustrie! Männliche Kälber: kaum auf der Welt, werden sie getötet

Bereits 2020 ergab eine Recherche, dass irische Milchkälber auf ihrer Reise zu Kalbfleischbetrieben in Europa schrecklichen Misshandlungen ausgesetzt sind. Gerade einmal wenige Wochen alt sind die Kälber aus der Milchwirtschaft, wenn sie aus ganz Irland zusammengesammelt und auf ein Schiff verladen werden.

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