Unerwünschte Nebenwirkungen (2) – Diskussion und Schlussfolgerungen

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03-05-21 03:43:00,

Ende April veröffentlichten acht Autoren eine Literaturauswertung zu möglichen krankmachenden Wirkungen von Gesichtsmasken. Hier folgt der zweite Teil, die Diskussion der untersuchten Literatur und die Schlussfolgerungen.[1] Diskussion und Schlussfolgerungen beziehen sich auch auf die im ersten Blogbeitrag nicht übersetzten Abschnitte des Literaturberichts. Wie bereits erwähnt, ist die Schutzwirkung von Gesichtsmasken zweifelhaft, sie können dieser Literaturauswertung zufolge sogar krank machen. – Unerwünschte Nebenwirkungen (2).

Die Nachweise für den folgenden Text finden sich in der englischen Ausgabe, die im International Journal of Environmental Research and Public Health erschienen ist. Auf diese Ausgabe sei hier für Nachprüfungen ausdrücklich verwiesen. Mögliche Ungenauigkeiten in dieser zusammenfassenden Übersetzung sind nicht den Autoren anzulasten. Vereinzelte Hinweise aus dem Original wurden übernommen.

Diskussion Unerwünschte Nebenwirkungen

Masked Devil. © Lorenzo Ravagli, 2020.

Die möglichen drastischen, unerwünschten Wirkungen, die in einer Vielzahl medizinischer Bereiche gefunden wurden, verdeutlichen die generelle Tragweite globaler Entscheidungen über Masken in der Öffentlichkeit im Hinblick auf die Bekämpfung der Pandemie. Nach der gefundenen Literatur gibt es eindeutige, wissenschaftlich belegte unerwünschte Wirkungen für den Maskenträger, sowohl auf psychischer als auch auf sozialer und physischer Ebene.

Weder übergeordnete Institutionen wie die WHO oder das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) noch nationale, wie die Centers for Disease Control and Prevention (USA, CDC) oder das deutsche RKI, belegen mit fundierten wissenschaftlichen Daten einen positiven Effekt von Masken in der Bevölkerung (im Sinne einer reduzierten Ausbreitungsrate von COVID-19 in der Bevölkerung).[2]

Ohne Beachtung des wissenschaftlich etablierten Standards der evidenzbasierten Medizin haben nationale und internationale Gesundheitsbehörden theoretische Einschätzungen zu den Masken in der Öffentlichkeit abgegeben, obwohl das Tragen von Masken ein trügerisches Gefühl der Sicherheit vermittelt.

Aus infektionsepidemiologischer Sicht besteht bei Masken im Alltagsgebrauch die Gefahr der Selbstkontamination durch den Träger von innen und außen, auch über kontaminierte Hände. Zudem werden Masken von der Ausatemluft durchtränkt, wodurch sich potenziell infektiöse Erreger aus dem Nasopharynx und auch aus der Umgebungsluft auf der Außen- und Innenseite der Maske anreichern können.

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