Plandemie: Indien – Das mediale Bergamo Teil 2 | www.konjunktion.info

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05-05-21 09:09:00,

5. Mai 2021 · 139 Aufrufe

Delhi-Indien - Bildquelle: Pixabay / Rhiannon; Pixabay License

Delhi-Indien – Bildquelle: Pixabay / Rhiannon; Pixabay License

Nach offiziellen Angaben und medial massivst begleitet soll Indien derzeit eine “Welle von Covid-19-Infektion” von noch nie dagewesenem Ausmaß erleben, wobei ein angeblich “dreifach mutierter Stamm” die Gesundheitsinfrastruktur des Landes bis an die Grenzen belasten soll. Die Propaganda, die nicht nur über das Land selbst ausgekippt wird, wird durch viral gehende Meldungen von Leichen, die sich in Leichenhallen stapeln, von Menschen, die auf der Straße tot umfallen, von verzweifelten Seelen, die von ihren Balkonen springen, und von Scheiterhaufen im ganzen Land noch verstärkt. Seltsamerweise findet hierbei keine durch Big-Tech durchgeführte Zensur statt.

Indien ist nach der Berichterstattung der Hochleistungspresse angeblich das Wuhan 2.0.

Inmitten des giftigen Miasmas der Angstmacherei sind alternative Erklärungen – jenseits des gewollten Narrativs eines bis dato nicht isolierten Virus – für diesen Anstieg schwer zu finden. Daher muss man auf Korrelationen und Rückschlüsse zurückgreifen, um Ursachen und Wirkungen abzuschätzen. Für den Anfang sollte man die jährlichen Todeszahlen (alle Todesursachen kumuliert) vor und nach dem “Auftauchen von COVID-19” in Indien vergleichen, insbesondere das Jahr 2021. Aber relevante Daten werden erst in einem Jahr zur Verfügung stehen. Viele Inder werden an den Folgen der anhaltenden Schließungen sterben, die das Immunsystem generell schwächen. Unverzichtbare medizinische Eingriffe werden verschoben werden, da die Krankenhäuser gezwungen sind, Kapazitäten für “COVID-19” freizuhalten. Steigende sozioökonomische Verzweiflung wird natürlich zu einem Anstieg der Selbstmorde führen. Letztendlich können nicht alle Todesfälle selbst durch die Regierungen “direkt auf das Virus” zurückgeführt werden, egal wie “Experten” sie zusammenzählen.

Im Falle Indiens müssen auch andere Zusammenhänge erforscht werden. Indien ist ziemlich spät auf den “Zug der Massenimpfungen” aufgesprungen. Bis zum Jahr 2020 waren die offiziell genannten “COVID-19”-Mortalitätszahlen im weltweiten Vergleich moderat, was einige auf die Wirksamkeit kostengünstiger Behandlungsprotokolle zurückführen. Hydroxychloroquin (HCQ) wurde in Indien ab März 2020 für die Behandlung im Frühstadium bewilligt; einige Monate später ersetzte Indiens bevölkerungsreichster Bundesstaat Uttar Pradesh (231 Millionen Einwohner) HCQ durch Ivermectin (ein Antiparasitikum).

UpdatedClinicalManagementProtocolforCOVID19dated03072020

(Download PDF)

TrialSiteNews (TSN) berichtete dazu am 9.

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