Wann zwingen sie uns Windeln zu tragen? | KenFM.de

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05-05-21 05:29:00,

Ein Kommentar von Dirk C. Fleck.

Unsere Gesellschaft wird gerade auseinander gehauen. Geimpfte sollen, so hat es Gesundheitsminister Spahn angekündigt, schon sehr bald einen Großteil ihrer Freiheit zurück bekommen. Wer hingegen keinen Impfpass vorweisen kann, verbleibt im Lockdown. Eigentlich müßte ein Aufschrei durchs Land gehen, eigentlich müssten sich genügend Klarsichtige finden, die sich aufgerufen fühlen, aus der Reserve zu treten, die ihre Duldsamkeit endlich ablegen, um ihr Selbstwertgefühl, ihren Stolz und ja … ihre Ehre wieder zu entdecken.

Impfverweigerer werden wohl schon sehr bald von der Staatspropaganda als „Gefährder“ ausgerufen, wenn die Vakzine der Pharmaunternehmen Biontech/Pfizer (Deutschland), Moderna (USA) und Astrazeneca (Großbritannien) erst einmal in genügender Menge dem Blut des verängstigten Volkskörpers zugefügt wurden. Den stigmatisierten Verweigerern werden auch in Zukunft wesentliche Grundrechte vorenthalten. Ohne Impfpass kein „normales Leben“. Reisebeschränkungen, Theater-Kino-Restaurantverbot, keine Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und was der Einschränkungen mehr sind. Es bedarf schon einiges an Mut, sich dem Impf-Wahnsinn zu widersetzen.

Das kapitalistische Wirtschafts- und Finanzsystem konfrontiert gerade seinen eigenen Zusammenbruch. Um die Massen unter Kontrolle zu bringen, bevor diese in Panik ausbrechen, und um den riesigen Misthaufen zu entsorgen, den die Drahtzieher aus Politik und Wirtschaft angehäuft haben, inszenieren diese nun mit Hilfe der Medien eine globale Bedrohung: das Coronavirus. Ein enormer propagandistischer Ausstoß an Angst lähmt zur Zeit jeden Widerstand. Ob das noch lange gut gehen wird, darf bezweifelt allerdings werden.

Der Schriftsteller und Nobelpreisträger Boris Pasternak (1890 – 1960) schrieb über die Zeit, als Stalin die Macht übernahm:

„Damals kam die Lüge ins russische Land. Das Hauptelend war der Verlust des Glaubens an den Wert der eigenen Meinung. Man bildete sich ein, dass die Zeit, da man den Eingebungen des sittlichen Empfindens folgte, vorüber sei. Jetzt muss man sich dem Gleichschritt anpassen und sich nach den Regeln der Gemeinschaft richten. Diese Verirrung der Gesellschaft erfasste alles, steckte alles an. Alles geriet unter ihren Einfuss.“

Der Verlust des Glaubens an den Wert der eigenen Meinung… Das erleben wir gerade wieder. Da fällt mir ein, was Sean Penn, dieser US-amerikanische Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor, in einem Interview gesagt hat – es erklärt unsere Willfährigkeit gegenüber der Obrigkeit recht gut:

„Wissen Sie, was ich glaube?

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