Die Prüfung

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08-05-21 06:53:00,

Wir werden verrückt. Es geht zu wie auf einem Gemälde von Hieronymus Bosch. Zwar sind die Straßen leer. Doch in unseren Köpfen ist der Teufel los.

Wir wissen nicht mehr, was wir tun: Wir tragen Mikrobennester vor Mund und Nase, lassen uns freiwillig die Luft zum Atmen nehmen und blockieren die Sauerstoffzufuhr unseres Gehirns; wir lassen uns regelmäßig an der empfindlichen Blut-Hirn-Schranke herumkratzen; wir desinfizieren und isolieren uns krank; wir lassen uns zu Hause einsperren, traumatisieren dauerhaft unsere Kinder und lassen unsere Eltern alleine sterben; wir machen das gesamte öffentliche Leben von Tests abhängig, die nachweislich nicht dafür geeignet sind zu belegen, dass jemand mit einem aktiven Erreger infiziert ist; wir machen uns freiwillig zu Versuchskaninchen und lassen uns genverändernde Substanzen einspritzen, die uns als „Vakzine“ angedreht werden; wir setzen massiv unsere Gesundheit, unser Leben und das Leben anderer aufs Spiel; wir unterstützen das größte Verbrechen, das jemals an der Menschheit begangen wurde (1).

Tatsächlich sieht es so aus, als seien wir von allen guten Geistern verlassen. Ohne zu protestieren finden wir uns mit der „neuen Normalität“ ab und stürzen uns blind auf im Hau-Ruck-Verfahren entwickelte Substanzen, die uns unsere Freiheit nicht zurückbringen, die uns nicht schützen und die schwere gesundheitliche bis tödliche Nebenwirkungen zur Folge haben können (2). Durch diese „Impfungen“ riskieren wir, nicht nur unser Erbgut zu verändern und immer empfindlicher und kontrollierbarer zu werden, sondern auch immer resistentere Mutationen ins Leben zu rufen und zu einer zunehmenden Gefahr für uns selbst und für Ungeimpfte zu werden. Doch das kümmert uns nicht. Das wollen wir gar nicht wissen. Wir sind in den Zug gestiegen, haben die Türen von außen verrammeln lassen und fahren folgsam und ergeben unserem Schicksal entgegen.

Geduldig wartet das Schlachtvieh in den Waggons. Der Gestank nach Mist nimmt den Atem. An den sparsamen Luken zieht das Land vorbei. Das blinzelnde Auge erkennt die leblosen Städte und die verwüstete Natur, die verhungernden Kinder, die brennenden Wälder und die steigende Flut. Immer weiter geht es in Richtung der untergehenden Sonne, immer schläfriger wird der Blick. Fast sind sie erreicht, die dumpfe Leere, die alles verschlingt, der ewige, bewusstlose Schlaf, das endgültige Vergessen dessen, wer wir eigentlich sind.

Das Kreischen der Bremsen unterbricht die Lethargie, die sich wie ein schwerer, verklebender Schleier auf die Insassen gelegt hat. Der Zug verliert an Fahrt.

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