Impfen, bis der Arzt kommt: Paul-Ehrlich-Institut meldet Hunderte Todesfälle

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09-05-21 01:33:00,

von Susan Bonath

Ungeachtet massiver Nebenwirkungen und Todesfälle läuft die Impfpropaganda in Deutschland zu immer neuen Höchstformen auf. Man “impft in den Mai”, erlaubt Serum von AstraZeneca trotz hohen Risikos wieder für Jüngere, ein Arzt bot Termine dafür auf Ebay an; mobile Impfteams klappern Supermärkte und soziale Brennpunkte ab. Den Impfstoff von Pfizer und BioNTech will man ab August sogar Kindern ab zwölf Jahren verabreichen – obwohl diese fast nie an COVID-19 erkranken. Bahnt sich hier ein politischer Medizinskandal an? Schaut man auf die bisher erfassten Schäden durch die Vakzine, liegt das nahe.

Tausende schwerwiegende Verdachtsfälle, über 500 Tote

Der neue, am 7. Mai veröffentlichte “Sicherheitsbericht” des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) dürfte dabei nur die Spitze des Eisbergs enthalten. Dass eine Dunkelziffer anzunehmen sei, räumt das Bundesinstitut selbst ein.

Bis zum 30. April listet das PEI darin nun fast 50.000 gemeldete Verdachtsfälle von relevanten “unerwünschten Reaktionen” auf die COVID-19-Impfungen auf. Gerade 41 Prozent davon waren zum Zeitpunkt der Meldung wieder abgeklungen.

Insgesamt wurden vom PEI knapp 5.000 Geimpfte gemeldet, die schwerwiegende Reaktionen erlitten hatten. Rund und elf Prozent davon, 524 Menschen, starben. Zwar erfasste das Institut die höchste Anzahl an Nebenwirkungen bei dem Impfstoff Vaxzevria von AstraZeneca. Allerdings schlug das Vakzin Comirnaty von Pfizer/BioNTech mit einem Rekord an Todesfällen gemessen an den verabreichten Impfdosen zu Buche.

Die meisten Todesfälle nach Pfizer/BioNTech-Impfung

Legt man die PEI-Zahlen zugrunde, teilt dabei die kleine Anzahl der Fälle ohne Impfstoffangabe entsprechend prozentual auf, bedeutet das konkret: Pro einer Million verabreichter AstraZeneca-Dosen erfasste das Institut insgesamt 4.585 “unerwünschte Reaktionen”, davon 387 schwerwiegende und neun Todesfälle.

Auf eine Million verabreichte Moderna-Dosen kommen demnach 1.862 gemeldete “unerwünschte Reaktionen”, davon 110 schwere und sieben Todesfälle. Pro einer Million gespritzter Pfizer/BioNTech-Dosen meldete das PEI insgesamt 955 Nebenwirkungen, davon 112 schwere – allerdings auch 21 Todesfälle.

Laut PEI wurden in Deutschland bis zum 30. April 2021 insgesamt 28,8 Millionen Dosen an COVID-19-Impfstoffen verabreicht, 21,3 Millionen davon enthielten das Serum von Pfizer/BioNTech, 5,8 Millionen das Vakzin von AstraZeneca und rund 1,7 Millionen jenes von Moderna.

Dabei ist allerdings zu bedenken, dass die Zahl der Impfdosen nicht mit den Probanden übereinstimmt, weil die Menschen zweimal geimpft werden. Das nur einmal verabreichte, erst kürzlich bedingt zugelassene Vakzin des Konzerns Johnson & Johnson (Janssen) erhielten bisher 2.106 Personen,

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