Was steckt wirklich hinter „Corona-Drama in Indien“? „Hydra-Mutante“, Impfung, oder Lockdown-Politik ? (Op-Ed)

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09-05-21 08:04:00,

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Mainstream-Meute den nächsten Pandemie-Nebenschauplatz medial ausschlachten und zum „Corona-Hotspot“ verklären würde. Tendenziöse Ferndiagnosen bieten sich bekanntlich hervorragend dafür an, den Fear-Porn bis zum Abwinken auszureizen. Insofern ist es mitnichten frappierend, dass die bislang unergründete Krisensituation auf dem indischen Subkontinent zweckentfremdend missbraucht wird, um fadenscheinige Überzeugungsarbeit zu leisten.

Die Kolportage, dass eine Corona-Hydra Mutante für den „Kollaps des Gesundheitswesens“ verantwortlich sei, beruft sich lediglich auf positive PCR-Testergebnisse. Denen keine Aussagekraft beizumessen ist. Wie so oft wird auf die Macht der Bilder gesetzt, um Corona-Meinungsmache zu betreiben. Gezeigt werden uns wie üblich volle Intensivstationen, Menschen die an Sauerstoffgeräten hängen oder intubiert werden und Corona-konform vermummtes Gesundheitspersonal.

In einem Entwicklungsland wie Indien, lässt sich selbstverständlich allerlei Leid und Elend visuell einfangen. Die bittere Armut und ihre Auswirkungen sind allgegenwärtig. Demnach weisen sich öffentliche Gesundheitskrisen jedweder Natur, durch eine weitaus schockierende Dramatik aus, als es in Industrieländern jemals der Fall wäre. Dennoch ist die via der Flimmerkiste oder den Rechner zu vernehmende Misere, kein Beleg für die Neuauflage der Pandemie.

Im Verlaufe der letztjährigen „dualen Corona-Wellenstürme“ prognostizierten allerhand Modellierer, dass in Indien ein Massensterben unvermeidbar sei. Als jene Horrorvisionen nicht eintraten, begann das epidemiologisch-virologische Rätselraten. Da die wissenschaftlich umstrittene Behauptung nicht vorhandener Therapien gegen „Covid-19“ auch hierzulande aufrechterhalten werden sollte, sind uns keine plausiblen Erklärungen für die äußerst niedrige Mortalitätsrate in 2020 serviert worden. Nachrichten, wie das die indische Regierung bis zum Rollout der globalen Impfkampagne den Ausbruch mit kostengünstigen Therapien eingedämmt haben will, schafften es natürlich nicht die Aufnahmekriterien des offiziellen Corona-Narrativs zu erfüllen. Nicht nur das Malaria-Medikament Hydroxychloroquine, sondern auch Zink und andere Pharmaka mit großer therapeutischer Breite, wie das Antibiotikum Doxycycline und das Antiparasitikum Ivermectin, sollen Sars-Cov-2 weitgehend den Garaus gemacht haben. Die offiziellen „Corona-Todeszahlen“ Stand 18.Feb 2021 155,913, sprechen für jene Interpretation.

Bei einer Bevölkerung von 1,3 Milliarden, derer Hälfte am Hungertuch nagt und in Slums verharrt wo Social Distancing und Kontaktbeschränkungen schier unmöglich sind und Hygiene & Sauberkeit eine völlig andere Gewichtung zukommt, kann sich die vergleichsweise verblüffend niedrige Sterberate sehen lassen.

Umso dubioser sind die vorgegriffenen Verlautbarungen, dass eine auf der „dritten Welle reitende Doppelmutante“ pünktlich zum Impfbeginn in Indien in Erscheinung getreten sei und anstreben soll die einjährige Erfolgsquote über den Haufen zu werfen.

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