Neue Beweise für US-Waffenlieferungen an Islamisten in Syrien | Anti-Spiegel

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11-05-21 05:03:00,

Regierungstruppen haben in Syrien Höhlen erobert, die von Islamisten des IS und der Al-Qaida als Verstecke genutzt wurden. Darin wurden auch Waffen aus amerikanischer Produktion gefunden.

Die deutschen „Qualitätsmedien“ verschweigen bei den Berichten über den Syrienkrieg regelmäßig die wahre Geschichte des Beginns des Krieges. Der Beginn des Krieges war keineswegs ein von der Bevölkerung getragener Aufstand gegen Assad, sondern das Werk von aus dem Ausland eingesickerten Islamisten, die von den USA bewaffnet worden sind. Die dafür durchgeführte CIA-Operation Timber Sycamore (Details der Operation finden Sie hier) wird von deutschen Medien bis heute verschwiegen, obwohl sie in den USA längst offiziell bestätigt wurde. Im Spiegel-Archiv ergibt eine Suchanfrage zum Suchbegriff „Timber Sycamore“ exakt 0 (in Worten Null) Treffer.

Danach gab es noch weitere Programme der USA zur Bewaffnung die Islamisten von al-Qaida und IS in Syrien, die anscheinend zum Teil bis heute laufen. Nun wurde in Syrien eine Höhle entdeckt, die die Terroristen als Unterschupf genutzt haben und in der amerikanische Waffen gefunden wurden. Das russische Fernsehen hat darüber berichtet und ich habe den russischen Bericht übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Es sind neue Beweise für den Einfluss der US-Geheimdienste auf das Erstarken der IS-Terroristen in Syrien aufgetaucht. Die Armee des Landes fand eine Höhle, und darin Waffen und Munition, die mit Hilfe der CIA geliefert wurden. Wie die „Luftbrücke“ die CIA und die IS-Terroristen miteinander verbunden sind, berichtet unser Korrespondent Evgenij Podubny.

Das Versteck der IS-Kämpfer wurde von lokalen Milizionären bei Razzien in der Weißen Wüste entdeckt. Seit ihrer Niederlage im Jahr 2017 sind die Terroristen des Pseudo-Kalifats auf subversive Taktiken umgestiegen: Kleine Gruppen von Kämpfern operieren in schwer zugänglichen Gebieten Syriens, überfallen zivile Fahrzeuge und Militärkonvois, nehmen Geiseln und verstecken sich in solchen Höhlen.

Das russische Militär inspizierte die Verstecke der Militanten. Pioniere waren die ersten, die hier aktiv wurden. Die Kämpfer hatten es eilig und haben bei der Flucht Waffen und persönliche Gegenstände zurückgelassen. Bei der Inspektion der Höhle wurden Waffen und Munition aus ausländischer Produktion gefunden, die von den Kämpfern benutzt wurden, darunter Waffen aus amerikanischer Produktion: ein M-60-Maschinengewehr, zwei M-16-Gewehre, Munition der Kaliber 7,62 und 5,56 für sie, verschiedene Arten von Granaten, darunter 60-mm-, 120-mm- und 81-mm-Mörsergranaten sowie eine einsatzbereite improvisierte Sprengvorrichtung, bestehend aus einer 120-mm-Mine und einem Zünder.

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