Die Babyfabrik der Philippinen – Babys werden auf Instagram, Facebook und anderen Kanälen verkauft – The Philippines’ Baby Factory -babies are sold on Instagram, Facebook and other channels – netzfrauen

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12-05-21 12:31:00,

In ganz Südostasien werden Hunderte von Neugeborenen sowohl online als auch offline für nur 6 USD verkauft. Auf den Philippinen, wohl der Social-Media-Hauptstadt der Welt, werden Babys auf Instagram, Facebook und anderen Kanälen verkauft. Die Pandemie löst auf den Philippinen einen Babyboom aus. Laut einer Studie wird der Anstieg der Geburten den Tod von Müttern erhöhen und die Krise auf den Philippinen durch Schwangerschaften im Teenageralter verschärfen. Das 100 Jahre alte öffentliche Krankenhaus trägt den Spitznamen „Baby Factory“. Es liegt in einem der ärmsten Viertel der philippinischen Hauptstadt, umgeben von Hütten und dem berüchtigten Gefängnis der Stadt Manila. Die Philippinen sind fromm katholisch und haben eine Kultur, die große Familien ermutigt. Adoption ist stark stigmatisiert. Die katholische Kirche der Nation lehnt auch die Geburtenkontrolle ab und Abtreibung bleibt illegal. Die Philippinen sind das einzige asiatische Land, in dem die Schwangerschaft von Teenagern in den letzten zwei Jahrzehnten zugenommen hat. Auch ist Prostitution auf den Philippinen illegal und kommerzieller Sex mit einem Kind unter 18 Jahren ist Vergewaltigung. Aber es gibt Möglichkeiten für Zuhälter, die von Bars aus operieren, Gesetze zu umgehen. Mädchen werden statt als Sexarbeiterinnen einfach als Entertainerinnen verkauft. Und nicht nur der Handel mit Babys auf den Sozialen Medien boomt, sondern arme Eltern verkaufen ihre kleinen Kinder für den boomenden Onlinesex, die „Kunden“ kommen auch aus Europa! Der Missbrauch wegen Onlinesex nimmt stark zu und die Philippinen sind zum Epizentrum des Cybersexhandels geworden. Außerhalb von Manilas Krankenhäusern organisieren Babyagenten Geschäfte, die von Ärzten innerhalb der Krankenhausmauern initiiert wurden. Es ist ein boomendes Geschäft, bei dem Agenten und Ärzte den größten Profit machen.

Die Babyfabrik der Philippinen – Babys werden auf Instagram, Facebook und anderen Kanälen verkauft

Facebook ermöglicht einen Schwarzmarkt für den philippinischen Babyhandel. So schickte die im achten Monat schwangere Dalisay eine private Nachricht an einen potenziellen Käufer ihres ungeborenen Kindes auf Facebook. Social Media ist ein aufstrebender Markt für den Adoptionshandel, ein illegales Geschäft auf den Philippinen, in dem neugeborene Kinder über die Anonymität des Internets gekauft und verkauft werden. 

Das Krankenhaus ist überfüllt und Frauen in verblassten Krankenhauskleidern versuchen bis zu sechs stillende Mütter gleichzeitig unterzubringen. Die Überfüllung macht eine sichere Distanzierung unmöglich und zeigen Mütter COVID-19-Symptome, werden sie  in einen Isolationsflügel gebracht. Bereits vor der Pandemie wurde dieses 100 Jahre alte öffentliche Krankenhaus „Baby Factory“ genannt,

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