Die Befreiung der Sprache

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12-05-21 12:24:00,

Vor dem Hintergrund der voranschreitenden globalen Agenda der Weltelite und dessen konzertierter Umsetzung durch Staats- und Konzernkooperationen sowie der umfassenden Zombifizierung der Gesellschaft wurde mir eines ganz klar: „Es wurde alles gesagt!“

Es ist alles an Informationen vorhanden, um sich einen kritischen Standpunkt anzueignen und gegebenenfalls auch seine Konsequenzen aus diesen Informationen zu ziehen. Seien es die analytischen Ausführungen eines Rainer Mausfeld, Gunnar Kaiser, Ernst Wolff, Sucharit Bhakdi oder anderen bedeutenden Wissenschaftlern oder Fachleuten, es gibt mittlerweile unzählige Stimmen aus jeder Schicht und aus jedem Berufsstand, die wichtiges Wissen zur Aufklärung der Tatsachen beitragen.

Die Gründe, weshalb keine sachorientierte Aufklärung — in einem Maße, das zur Veränderung beiträgt — stattfindet, liegen, kurz gesagt, in der Natur des Menschen, genauer: seiner psychischen Konstitution. Die Psychologen Daniel Kahnemann und Amos Tversky erhielten 2002 den Nobelpreis für die sogenannte Prospekt Theorie/Neue Erwartungstheorie. Ihre Arbeit gibt detailliert darüber Aufschluss, dass der Mensch nicht auf rationaler Basis Entscheidungen trifft, sondern hauptsächlich auf Grundlage von Gefühlen …

Dieses Wissen wurde vorrangig in Herrschaftsriegen über das letzte Jahrhundert in sogenannten Think-Tanks/Denkfabriken verwendet, um Techniken zur Einflussnahme auf die menschlichen Gefühle und somit letztendlich ihre Entscheidungen zu entwickeln und zu verfeinern. Dieses Themenfeld ist riesig und soll an dieser Stelle nicht weiter vertieft werden.

Mein Versuch, die Widerstandsbewegung zu stärken, soll die Befreiung unserer Sprache sein.

Besonders schwerwiegend ist, dass man uns kollektiv seit Aufkommen des Begriffs „Verschwörungstheorie“ einredet, unsere Ideen seien wirr und niederträchtig, wir würden Fiktion und Fakten vermischen und so das Gemeinwohl gefährden.

Die Angst der Menschen, auf solche Verschwörungstheorien hereinzufallen, ist sehr groß. Ich habe das zuallererst bei mir selbst festgestellt. Etwa in der 12. Klasse hat im Geschichtsunterricht ein Mitschüler einmal ganz offen die 9/11 Terroranschläge als inszeniert bezeichnet.

Als er dies ausgesprochen hatte, überkam mich ein Gefühl der Empörung und des Unverständnisses. Ich lehnte das, was er gesagt hatte, komplett ab, obwohl ich mir von diesem Ereignis kein Bild gemacht hatte und zu diesem Zeitpunkt noch unpolitisch war. Dieses Gefühl der Aversion war in der ganzen Klasse spürbar… Heute weiß ich, warum ich damals auf diese Äußerung so voreingenommen reagiert habe. Ich habe dieses Gefühl der empörten Ablehnung immer wieder erlebt und ich entdecke es heute verstärkt bei vielen Menschen egal welches Berufsstandes oder welcher Herkunft.

Daniele Ganser hat das Unbehagen,

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