Das rettende Licht

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14-05-21 11:59:00,

Um vorweg klarzustellen: Ich gehöre keiner Religion oder religiösen Konfession an und auch keiner Glaubensgemeinschaft. Weder getauft noch in einer Konfession aufgewachsen, hatte ich mich allerdings früh mit spirituellen Schriften und Philosophien auseinandergesetzt und über die Jahre in den unterschiedlichen Auslegungen erstaunliche Parallelen entdeckt.

Über die Lehre des Tao-Zen, Buddhismus und folgend die Vertiefung in die indische Tradition mit Jiddu Krishnamurti, Ramakrishna, Yoganada und Ramana Maharshi bin ich erst spät bei der Kabbalah und Christus angelangt. Die Schriften von Meister Eckhart und die Plotins sind mir ebenfalls lieb geworden.

Immer wieder über all die Jahre hat mich die Frage getrieben, um was es denn letztlich in diesem Menschenleben geht, was ist das Ziel, und wie kommt es zu all diesen äußeren Umständen? Muss das EINE nicht größer sein als alle diese Religionen, Vorstellungen, Ideologien — und muss es nicht etwas sein, das alles umfasst und nichts ausschließt, etwas, das jedem Menschen unabhängig von seiner Herkunft, seinem Stand, seinen Bedingungen jederzeit erreichbar ist und in dem alle Widersprüche und Gegensätze sich auflösen?

Wenn es uns gelingt, all unsere Konditionierungen, Glaubenssätze und Vorstellungen, die uns von den Konfessionen, Religionen, Eltern und Lehrern übergestülpt wurden, für einen Moment auf die Seite zu legen, können wir in den Schriften Erstaunliches entdecken.

Obwohl die wichtigsten Fakten bezüglich Covid-19 längst auf dem Tisch liegen, viele Ereignisse in Bezug auf die Nebenwirkungen der Covid-Impfungen die frühen Warner bestätigen, wird seitens der Regierungen, aber auch seitens eines großen Teils der Bevölkerung an den Maßnahmen und deren weiteren Verschärfungen festgehalten. Recht wird zu Unrecht, und Grundrechte werden einfach ausgehebelt. Ein Umstand, der kaum auszuhalten ist.

Um sich all dem entgegenzustellen, bedarf es innerer Festigkeit, eines inneren Stands und einer Innerlichkeit, die jedoch nur dann bestehen, wenn man sie sich über die intensive Auseinandersetzung mit sich selbst erarbeitet hat und für diesen Prozess von klein auf sensibilisiert wurde.

Das ist das „auf Fels gebaute Haus“, von dem in der Bibel berichtet wird. Steht dieses nicht auf Fels, sondern auf Sand, wird es fortgerissen, wenn der Platzregen und der Sturm kommen (Matthäus 7).

Wir können entdecken, dass die aktuellen Geschehnisse rund um Covid offenbar nicht ein politisches oder gesellschaftliches Problem darstellen, sondern ein grundsätzliches Problem des Menschen. Was wir in diesen Tagen erleben, ist die Pervertierung der menschlichen Entäußerung,

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