Ein Korrespondentenbericht aus dem Land der Uiguren in China | Anti-Spiegel

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17-05-21 06:04:00,

Der Westen und allen voran die USA werfen China vor, die Uiguren systematisch zu verfolgen und in Lager zu stecken. Leider berichten westliche Medien nicht aus der Region, dabei kann man da problemlos hinreisen.

Westliche Politiker und Medien behaupten, im Gebiet der Uiguren fänden schwere Menschenrechtsverletzungen statt, verschweigen aber die Geschichte der Region. In den 1990er und 2000er Jahren gab es dort Serien schwerer islamistischer Terroranschläge, von denen im Westen kaum berichtet wurde. Auch Wikipedia schweigt sich darüber fast vollständig aus. Im deutschen Wikipedia-Eintrag zu dem Gebiet Xinjiang findet sich darüber kein Wort, im englischen Wikipedia-Eintrag zu dem Gebiet wird das Thema mit einem einzigen Absatz abgehandelt.

China ist gegen den Islamismus in der Region konsequent vorgegangen und russische Medien und auch Chinesen, mit denen ich sprechen konnte, berichten mir, dass die Menschen in der Region das Vorgehen der chinesischen Regierung mehrheitlich unterstützen, weil es der Region den Frieden zurückgebracht hat. Ein weiterer Punkt, der die westlichen Berichte Lügen straft ist, dass es nirgendwo Flüchtlinge aus Xinjiang gibt, was man eigentlich erwarten müsste, wenn der chinesische Staat die Region terrorisieren und Millionen von Menschen in Lager sperren und zur Sklavenarbeit auf Baumwollfeldern zwingen würde, wie westliche Berichte behaupten.

Der China-Korrespondent des russischen Fernsehens ist in das Gebiet der Uiguren gefahren und hat sich umgesehen. Die westlichen Berichte über die Lage der Uiguren sind allgemein bekannt, aber man sollte sich immer beide Seiten anhören, daher habe ich den Korrespondentenbericht aus der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Es ist schon zur Gewohnheit geworden, dass die Amerikaner sich in fremde Angelegenheiten einmischen und auch denen Demokratie beibringen wollen, die nicht darum gebeten haben. Das Außenministerium der Vereinigten Staaten hat seinen neuesten Jahresbericht über den Zustand der Religionsfreiheit in der Welt veröffentlicht. Wie üblich ist China, das nach Meinung der Amerikaner die muslimische Minderheit der Uiguren unterdrückt, sie in Umerziehungslager steckt und auf jede erdenkliche Weise quält, ins Visier geraten. Führer der Uigurische haben die USA gebeten, sich keine Sorgen zu machen – ihrem Volk gehe es gut.

„Die Situation der religiösen Rechte in Xinjiang ist heute besser als je zuvor in der Geschichte. Das ist eine unbestreitbare Tatsache. Anti-chinesische Kräfte in den USA und anderen westlichen Ländern verschließen die Augen vor der Harmonie in Xinjiang und verbreiten Gerüchte und Lügen über die Einschränkung religiöser Rechte,

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