Das Leiden der Kinder in den Grundschulen – Eine mutige Rektorin nimmt Stellung

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18-05-21 11:30:00,

Bianca Höltje, Rektorin einer staatlichen Grundschule, verweigert jetzt den Gehorsam. Sie kann das Leiden der Kinder unter den Masken, ihre Isoliertheit, angsterfüllte Stille und Folgsamkeit, ihre fehlende Fröhlichkeit, Bewegungsfreude und Unbeschwertheit nicht mehr ertragen; es macht die Pädagogin krank. Der Nutzen dieser barbarischen Maßnahmen steht für sie in keinem Verhältnis zu den Schäden, die vor ihren Augen an Leib und Seele der Kinder für ihr ganzes Leben angerichtet werden. Sie macht diesen Terror an den Kindern nicht mehr mit. Nun ist sie vom Dienst einstweilen suspendiert, darf die Schule nicht mehr betreten und wartet auf weitere Konsequenzen. Doch sie hat sich mit anderen zu einer Gruppe zusammengeschlossen und nimmt hier Stellung (hl.):

I.   Transkript des Videos von Bianca Höltje auf „Politikstube“:

 „(…) Ich habe ein Jahr lang Corona-Maßnahmen in der Schule korrekt umgesetzt, ich habe ein Jahr lang diesen Terror mitgemacht. Und irgendwann war der Punkt erreicht, wo ich gesagt habe: Ich will keine Kinder mehr mit Masken sehen. Ich will kein Einbahnstraßen-System mehr, kein Händewaschen, kein Desinfizieren, keine Einzeltische – dieser ganze Wahnsinn, das will ich nicht mehr, das kann ich nicht mehr mitansehen. Ich möchte wieder lachen, fröhliche Kinder in der Schule haben, die durch das Gebäude laufen, Gruppen- und Partnerarbeit machen, die singen, die lachen, die Sport machen können, die auf dem Schulhof Fußball spielen, die sich raufen, die Fangen spielen, alles, was gute, schöne Schule ausmacht. Das will ich wieder haben. Ja, und das geht gerade nicht.

Deshalb habe ich mal remonstriert (Unrechtmäßigkeit eingewendet, hl.), ich habe gesagt: Ich habe Bedenken bei den Anweisungen, die mir mit den Hygienemaßnahmen vorgegeben werden, und die werde ich nicht umsetzen. Und zwar werde ich nicht die Testung an den Kindern organisieren, und ich habe mich geweigert, mich selbst zu testen, weil das für mich der Ausweg war, mich komplett zu verweigern. Es hat mich einfach krank gemacht, traurig und krank gemacht.

Jetzt habe ich die Stellungnahme hier in der Gruppe (Schulleiter für Aufklärung) veröffentlicht (…). Ich hoffe, dass ich damit anderen Lehrern und auch Schulleitungen Mut machen kann, die vielleicht auch den Weg gehen.

Und als nächstes kommt Berlin, ich werde in Berlin auf der Bühne stehen. Und ich wünsche mir, dass ich da nicht alleine stehe. Gibt es Lehrer und Schulleitungen,

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