Staatliche Öko-Heuchelei

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19-05-21 10:26:00,

„Jeder Beitrag zählt“ und „CO2 hat seinen Preis“ — das erklären uns an jeder Straßenecke Anzeigetafeln und Plakate, die der neuen Klimaschutz-Kampagne der Bundesregierung entsprungen sind. Will heißen, dass der kleine Mann nun noch mehr Anteile seines Kurzarbeitergeldes abdrücken darf, damit Deutschland bestimmte Klimaziele erreicht. Natürlich, so betont es die Bundesregierung, soll das ganze sozial verträglich sein, die ärmeren Teile der Bevölkerung nicht belasten, sondern sogar fördern. Aber wer das glaubt — nach der Agenda 2010, nach ausbleibenden Corona-Hilfszahlungen und der größten Vermögensumverteilung der Menschheitsgeschichte im Jahr 2020 — der glaubt vermutlich auch, dass er etwas Gutes tut, wenn er mit dem SUV zum Biomarkt fährt.

Vieles deutet auf eine kommende grüne Regierung hin — so die Wahlen im Herbst überhaupt stattfinden — und diese Kampagne könnte so etwas wie ein feiner Vorgeschmack auf Freiheitseinschränkungen sowie schleichende Enteignungen vermittels „Ökosteuern“ im Namen des Klimaschutzes sein. Die Regierung, die sie beratenden PR-Agenturen und Lobbygruppen setzen hier der Bevölkerung einen Frame vor, innerhalb dessen der Eindruck entstehen könnte, den Politikern im Amt läge tatsächlich etwas daran, unsere Mit- und Umwelt grün, nachhaltig und sauber zu halten.

Doch wenn man diesen Frame durchbricht und das Regierungshandeln auf anderen Themenfeldern überprüft, entpuppt sich das ganze Klima-CO2-Tamtam der Bundesregierung als reine Farce, als Augenwischerei und Heuchelei in Reinkultur.

Betrachtet man etwa die desaströsen Umweltzerstörungen infolge der Corona-Politik, dann besteht kein Zweifel mehr, dass all das Einschwören auf einen nachhaltigen Lebensstil inhaltsleere Worthülsen sind und die ganze Chose nur Mittel zu einem Zweck, der nicht in unserem Sinne ist. Wer Klaus Schwabs „Covid-19 — The Great Reset“ (1) gelesen hat, erkennt, dass die totale Überwachung und Durchdigitalisierung die Katze im Sack des Klimaschutzes ist.

Aber was genau hat nun die Bundesregierung in Sachen Corona so Umweltschädliches verbrochen, das ihrem Umweltschutz-Engagement jedwede Glaubwürdigkeit abspricht?

Schnelltests

Die Testpflicht an Schulen ist für die Kinder eine psychische wie physische Belastung, die kaum in Worte zu fassen ist. Neben all den psychosozialen Komponenten geht von diesen Eingriffen eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Natur aus. Neben der Gefahr, dass sich auf den Stäbchen Rückstände von Ethylenoxid befinden könnten, enthält dieser SARS-CoV-2 Rapid Antigen Test — wie der Packungsbeilage des Hersteller Roche zu entnehmen ist — auch Nonylphenolethoxylate.

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