Was Covid-Politik, PMT und CO2-Gesetz gemeinsam haben

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26-05-21 10:34:00,

Am 13.06.2021 gelangen diverse Vorlagen zur Abstimmung, die symptomatisch für den aktuellen Legal Mainstream sind. Die angeborene Freiheit des Einzelnen soll zugunsten einer irrationalen Totale-Sicherheit-Gesellschaft verdrängt werden.

Nicht nur die ganze Covid-Politik in Bekämpfung eines Virus mit Mortalität (wenn überhaupt) im Promillebereich, auch die Präventivhaft im angeblichen Kampf gegen den Terrorismus (PMT) oder das CO2-Gesetz, das vordergründig etwas gegen den weltweiten Klimawandel bewirken will, sie alle haben eines gemeinsam: Sie schränken die Freiheit des Einzelnen ein, um Gefahren abzuwehren, die bei Lichte betrachtet allgemeine Lebensrisiken darstellen. 

Starben nicht 2000 und 2003 in der Schweiz nachweislich mehr Menschen als im Covid-Jahr 2020? Und besteht denn nicht seit Februar eine schweizweite Untersterblichkeit im Vergleich gegenüber denselben Kalenderwochen der letzten sechs Jahre? Diese Zahlen liefert nicht etwa die Wirtschaftslobby oder eine Esoteriker-Bubble, sondern die renommierte Konsumentenzeitschrift K-Tipp. 

Werden nicht jährlich weit mehr Menschen durch «gewöhnliche» Gewalt- oder Eigentumsdelikte geschädigt als durch Terrorismus? Die Kriminal- und Verurteilungsstatistiken sind bei diversen Bundesbehörden öffentlich zugänglich. Und kann es nicht als erwiesen gelten, dass gar der Covid-Lockdown und die massiv geringere Mobilität – nicht nur im Flugverkehr – zu keinem Rückgang der Treibhauskonzentration in der Atmosphäre geführt haben? Vielleicht auch, weil es schlicht nicht-menschgemachte Treibhausgase gibt, die 100x so stark wie CO2 wirken? 

Auch hier wird nicht die Erdöllobby als Quelle angeführt, sondern das SRF selbst (Beitrag vom 23.11.2020): «Das Ausmass klimaschädlicher Emissionen wie etwa von Kohlendioxid (CO2) sei in diesem Jahr zwar zurückgegangen. Die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre verändere das aber weniger als jedes Jahr übliche natürliche Fluktuationen dies täten.» Natürliche Schwankungen haben mithin den grösseren Einfluss als das menschliche Verhalten allein. Ob dies Greta und weiteren Klimahysterikern gefällt?

Natürlich: Der technische und wissenschaftliche Fortschritt ist wertvoll und hat auch bewirkt, dass Dinge, die früher tödlich geendet hätten, heute mit geringem Aufwand geheilt oder vermieden werden können. Man denke an die Erfindungen von Penicillin oder Sicherheitsgurten. Damit ist klar, dass eine rechtliche Beurteilung zwar an gewissen universalen Wahrheiten oder Naturrechten festhalten kann, sie aber auch abhängig von der Kultur und dem jeweiligen Stand der Wissenschaft ist. Beispielsweise dürfte universale Geltung beanspruchen, dass Verträge einzuhalten sind. Wie genau nun aber ein Vertrag zustande kommt (schriftlich, mündlich, durch Rituale), war und ist oft von der jeweiligen Gesellschaftskultur abhängig. Was die hier interessierende Thematik betrifft, sind es aber zwei zentrale Wahrheiten,

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