Die innere Alchemie

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27-05-21 09:11:00,

Wir erleben alle zusammen das Ende einer Zeit und den Beginn von etwas Neuem. Corona hat uns allen ins Bewusstsein gerufen, dass etwas unwiderruflich vorbei ist. Unser altes Leben ist nicht mehr. Zumindest hierin sind wir uns einig. Niemand entkommt der Konfrontation mit existenziellen Ängsten und der Sorge, wie es mit uns weitergeht. Alle stehen wir vor der Entscheidung, wie wir uns in dieser Situation verhalten. Hier gibt es kein Entkommen, keine halben Sachen, kein „Ich-denk-später-darüber-nach“. Es wird uns so mächtig eingeheizt, dass jeder Einzelne von uns Farbe bekennen muss.

Worin wir uns nicht einig sind, sind die Maßnahmen, das, was nun zu tun ist. Hier sehen wir die Welt mit verschiedenen Augen, gefärbt von unserem bisher Erlebten, unseren Gewohnheiten, Denkmodellen und Vorstellungen. In den meisten Köpfen hat sich der Gedanke festgesetzt, dass Viren unsere Feinde sind, die bekämpft werden müssen, dass wir es alleine nicht schaffen und dass wir, wenn wir überleben wollen, Impfstoffe brauchen. Unsere seit Langem kontinuierlich von der industriellen Medizin und der Pharmaindustrie geschürte Opfer — und Ohnmachtshaltung führt dazu, dass viele von uns sich am laufenden Band stechen und wie Vieh abfertigen lassen.

Ohne es zu wollen, spielt die große Mehrheit mit ihrem Verhalten dem Great Reset in die Hände und schafft die Voraussetzungen für eine überwachte, desinfizierte, kontaktlose Welt, eine transhumanistische Technokratie, in der der isolierte und entseelte Mensch je nach Bedarf ein- und ausgeschaltet werden kann. Wieder einmal sind es die vielen eifrigen Helferlein, die Folgsamen, Gehorsamen, Wohlmeinenden, die dem Unheil die Tür öffnen.

Die tragenden Pfeiler einer jeden Diktatur sind seit jeher ihre Handlanger, diejenigen, die applaudieren, die zuschauen, ohne zu hinterfragen, und die sich fügen, ohne sich darüber klar zu sein, woran sie mitwirken.

Es sind die, die die Befehle ausführen, diejenigen, die die Todesurteile abtippen, wie die kürzlich vor Gericht gestellte „Stenotypistin des Grauens“ im Konzentrationslager Stutthof. Siebzig Jahre später wird sie für ihre Mitschuld zur Rechenschaft gezogen und muss sich verantworten für das, was sie getan hat. So lange werden diejenigen nicht warten müssen, die heute unbewusst und ungewollt das Räderwerk ölen, das die Menschheit in die Sklaverei und in die Vernichtung zwingt.

Viele von denen, die sich bereitwillig impfen lassen, werden schon bald im eigenen Körper die Folgeschäden der unerprobten Vakzine zu spüren bekommen, die sie zu schützen vorgeben.

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